Aktion der Christen
für die Abschaffung der Folter


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10.-12. September 2010
Hoffnungszeichen - Menschenrechte für Afrika

ACAT - Seminar und Mitgliederversammlung 2010

Es erwartet Sie ein interessantes Seminarwochenende zum Thema
"Hoffnungszeichen - Menschenrechte für Afrika".

Das Programm finden Sie hier.

Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Eine extra Einladung für Kinder und Jugendliche finden hier. Darüber hinaus wird es eine Kleinkinderbetreuung geben.

Sie können sich ab sofort bei der Kath. Akademie Schwerte unter Angabe des Tagungstitels per Telefon (02304/477 - 153) anmelden.



Das Handbuch der Menschenrechtsarbeit (Edition 2008/2009) ist nunmehr auch online verfügbar!
Das Kompendium wurde bislang nicht nur regelmäßig aktualisiert, sondern auch auf einer interaktiven CD-Rom angeboten und sehr gut nachgefragt. Mit der Präsentation des Handbuches in der neuen Form als Webseite ist nunmehr ein nutzerfreundlicher und verbesserter Zugang zu den dargestellten Inhalten gewährleistet. Der Internet-Ausgabe wurde ein neues Kapitel über Gerichtsverfahren und Wahrheitskommissionen sowie eine Rubrik mit biografischen Angaben zu den Autorinnen und Autoren des Handbuches hinzugefügt.
Im Frühjahr 2010 wird eine vollständig überarbeitete Edition des Handbuches erscheinen. In diesem Zusammenhang wird auch die Darstellung des Forums Menschenrechte sowie der Arbeitsgruppen aktualisiert werden.



Bericht über die ACAT
Auf der Internetseite von evangelisch.de wird über unsere Arbeit berichtet.
Bei evangelisch.de gibt es eine Menge Informationen zur Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Religion, Umwelt...



Infos zur Menschenrechtssituation

Abschiebung von Kindern in den Kosovo
UNICEF und die Europaabgeordnete Frau Lochbihler sind besorgt über die Situation der Roma-Kinder im Kosovo. Vor diesem Hintergrund appelliert UNICEF an die Bundesregierung und die Bundesländer, Abschiebungen von Roma-Kindern und ihren Familien in den Kosovo bis auf weiteres auszusetzen. Mitglieder der ACAT-Gruppe Hamburg weisen in diesem Zusammenhang auf die Initiative Fluchtpunkt der Evangelisch-Lutherischen Kirche Nordelbien im Kirchenkreis Altona in Hamburg hin. Diese Initiative beschäftigt sich auch mit der Abschiebepraxis in Hamburg.
Ein Auszug aus dem Internetauftritt:
"Die Abschiebungspraxis macht Angst. Flüchtlingskinder erleben, wie ihre Nachbarn geholt werden. Mehrmals pro Woche fahren MitarbeiterInnen der Ausländerbehörde morgens um vier mit Bussen durch die Stadt. Dann werden Familien aus den Betten geholt. Ohne Ankündigung. Unter Aufsicht müssen die Familien dann zügig packen, 20 kg pro Person. Alles andere bleibt zurück. Möbel, Geschirr, Nachbarn, Freunde, oft auch Angehörige. Ein Abschied ist nicht möglich. Die Eltern werden in Handschellen abgeführt, und die verstörten Kinder folgen ihnen, in ein Land, das ihre Heimat sein soll und das viele von ihnen noch nie gesehen haben. Am Morgen fehlt ein Kind in der Schule."

Mongolei: Moratorium für die Vollstreckung der Todesstrafe
Der mongolische Präsident Tsakhia Elbegdorj hat ein Moratorium für die Vollstreckung der Todesstrafe in seinem Land ebenso angekündigt, wie sein Bemühen darum, die Todesstrafe ganz abzuschaffen.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Günter Nooke, erklärte dazu am 14.01. in Berlin:
"Ich begrüße den Schritt von Präsident Elbegdorj ausdrücklich. Gerade in einer regionalen Umgebung, in der Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind, brauchen wir diese Schritte dringend; sie gehen in eine gute Richtung.
Mir liegt sehr am Herzen, dass die Mongolei von uns jede erdenkliche Hilfe bei der Umsetzung dieses Plans bekommt. Ich werde mich weiter persönlich dafür einsetzen, dass die Bundesregierung hier als Partner mit Rat und Tat zur Seite steht."

(Veröffentlichung des Auswärtigen Amtes)

Afrika im Menschenrechtsrat
Unter den 47 Mitgliedstaaten des Menschenrechtsrats, des Hauptorgans für Menschenrechte, sind auch fünf afrikanische Staaten: Kamerun, Mauritius, Nigeria, Senegal und Dschibuti. Die Amtszeit dauert drei Jahre.
(Quelle: Netzwerk Afrika 14.05.2009)

Todesstrafe – Darf Leben genommen werden?
Zu diesem Thema hat unser Vorstandsmitglied Dr. Jutta Dierkes im Radio Horeb mit Frau Katja Kariv am 13. November 2007 gesprochen. Das rund 20 minütige Gespräch können Sie sich herunterladen (10,5 MB).




Freilassungen

Togo Die im Zuge der Präsidentschaftswahlen festgenommenen Politiker Jacob Benissan, Augustin Glokpon und Gérard Adja wurden am 31.03. auf Kaution freigelassen.
Die in unserer Briefaktion ebenfalls erwähnten Politiker Fulbert Atisso und Guillaume Messan befinden sich offenbar weiterhin in Haft. Im Hinblick auf diese veränderte Situation hat die FIACAT gebeten, vorerst nicht weiter zu intervenieren, bis präzisere Angaben vorliegen. Die FIACAT wird uns im Austausch mit der ACAT-Togo über die weitere Entwicklung informieren und erforderlichenfalls neue Vorschläge für eine Dringlichkeitsaktion übermitteln.
Briefaktion 07-2010

Tschetschenien Der Vorsitzender des Menschenrechtszentrums "Memorial" Oleg Orlov ist frei.
Interventionen des Vorstandes im November 2009 + Januar 2010

Sri Lanka Vadivel Jasikaran und
Ehefrau Valarmathi sind frei.
Gebetsblatt Juni 2008

Nepal Shivadhan Rai wurde gegen kaution freigelassen.
Interventionen des Vorstandes im Februar 2010

Türkei Die Menschenrechtsanwältin Filiz Kalayc ist frei. Allerdings ist das Verfahren gegen sie und drei weitere Menschenrechtsanwälte noch nicht abgeschlossen.
Interventionen des Vorstandes im Oktober 2009 und Januar 2010
Gebetsblatt Juni 2009

Sudan Die drei Anwältinnen Butheina Omar Al Sadiq, Randa Yousif und Nafisa Al-Nur Hajar sind frei
Interventionen des Vorstandes im Dezember 2009




Weitere Entwicklungen zu Briefaktionen und Gebetsblättern

Simbabwe Die Stadt Weimar verlieh am 10. Dezember den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar an Jestina Mukoko, die simbabwische Menschenrechtsaktivistin, die Vorsitzende vom "Simbabwe Friedensprojekt" ist. Trotz der traumatischen Erfahrung und der ständigen Bedrohung kämpft sie weiter für Menschenrechte in Simbabwe.

Frau Jestina Mukoko aus Simbabwe sagte in einem Interview mit ai:
  • "Wir wollen ein neues Simbabwe aufbauen. Wir haben ein Netzwerk von 420 Beobachtern im ganzen Land, die uns mit Informationen versorgen, wo Menschenrechte verletzt werden und die Verantwortlichen benannt werden. Ohne diese Aufklärung ist eine nationale Versöhnung nicht möglich."


  • "Während der drei Monate in Haft hatte ich fast keinen Kontakt zur Außenwelt und ich leide noch immer unter quälenden Schmerzen an den Füßen wegen der Schläge auf die Fußsohlen, die ich während der Befragungen bekam. Mich verfolgen die Bilder aus dieser Zeit und es wird lange dauern, bis ich damit umgehen kann."


  • "Nach meiner Freilassung habe ich dann die Stapel von Briefen entdeckt, die mir Menschen aus aller Welt geschrieben hatten. Es hat mich sehr bestärkt, dass mein Schicksal vielen Menschen nicht gleichgültig ist. Mir haben diese Briefe viel Kraft gegeben. Bis heute sehe ich sie immer wieder durch, wenn es mir schlecht geht. Dann motivieren sie mich, weiterzumachen. Es ist wichtig, dass Menschen, die so drangsaliert werden, wissen, dass sie nicht allein sind."


  • "Natürlich habe ich Ängste, das ist ganz normal nach allem, was ich erlebt habe. Trotzdem ist es für mich wichtig, auf meinen Rechten zu beharren. Was mich treibt, das sind die Stimmen von Verfolgten und Misshandelten in Simbabwe. Sie brauchen jemanden wie mich, der ihre Stimmen verstärkt, damit sie im eigenen Land und weltweit gehört werden."
(Auszug aus einem Interview: ai-Journal Februar/März 2010)

Interventionen des Vorstandes Januar + Februar + März + Mai 2009
Gebetsblatt Januar 2009

China In einer Pressemitteilung vom 18.01.2010 appellierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Außenminister Guido Westerwelle, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. Die GfbV erklärte: "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat".
Vor kurzem hatten sich die Indizien für einen gewaltsamen Tod des Juristen verstärkt. Ein Polizeibeamter, der nach eigenen Aussagen an Gaos Entführung am 04.02.09 beteiligt gewesen war, teilte dessen älterem Bruder Zhiyi mit, der Anwalt sei bei einem "Freigang" am 25.09.09 "verschwunden". Nach Angaben der GfbV umschreiben die chinesischen Behörden mit solchen Formulierungen oft den gewaltsamen Tod von Häftlingen. Der Appell an Außenminister Westerwelle kann online unter
www.gfbv.de/emailprot.php?id=229
unterstützt werden. Zusätzlich kann ein englischsprachiger Aufruf an den spanischen Außenminister als Vertreter der EU-Ratspräsidentschaft gesendet werden:
www.gfbv.de/emailprot.php?id=230
Das Schicksal Gao Zhishengs hat ACAT in vier Vorstandsinterventionen (zuletzt 14.02.09), im Gebetsblatt
Gebetsblatt März 2009 und in den Briefaktionen
Briefaktion 04-2004,
Briefaktion 13-2009 und
Briefaktion 20-2009
sowie in Briefen an deutsche Politiker aufgegriffen.

Aserbaidschan Novruzali Mammadov, 68 Jahre
Der Menschenrechtler und Publizist hatte sich für die Wahrung der kulturellen Rechte der talischen Minderheit eingesetzt und wurde deswegen willkürlich verhaftet. Während seines Gefängnisaufenthalts war er erkrankt, sodass zwei Operationen nötig wurden. Daraufhin hatte sich sein Gesundheitszustand ständig verschlechtert. Einer Eingabe zwecks einer Verlegung aus dem Hochsichertrakt No 15 in ein anderes Gefängnis wurde nicht stattgegeben. Am 14.08.09 wurde seine Familie von seinem Tod unterrichtet.
Interventionen des Vorstandes im September + Oktober 2008, 2mal im Januar 2009 und Juli 2009

Iran Der Journalist Emad Baghin und Gründer des “Center zur Verteidigung der Rechte von Gefangenen“ erhielt keine Ausreisegenehmigung, um den Martin Ennals–Preis in Genf entgegen zu nehmen. In der 18-jährigen Geschichte ist diese Ehrung ohne Beisein des Ausgezeichneten bisher noch nie vorgekommen. Die Mitglieder der Jury haben bei den iranischen Behörden protestiert und sie aufgefordert, alle Repressalien gegen ihn einzustellen.
Wegen seiner Artikel gegen die Todesstrafe war Emad Baghin von 2000 bis 2003 im Gefängnis und wurde im Juni 07 erneut zu einer dreijährigen Haft verurteilt, aus der er im Sept.08 aus medizinischen Gründen vorzeitig entlassen wurde.
Interventionen des Vorstandes im Oktober 2004, August und Oktober 2007, Januar 2008

Syrien Für den inhaftierten Menschenrechtler Haytham al-Maleh haben wir uns im Novmeber 2009 eingesetzt. Laut Amnesty International ist der gewaltlose politische Gefangene am 03.11.2009, wie bereits befürchtet, wegen angeblicher Verbreitung falscher Informationen über die Menschenrechtssituation von einem Militärrichter unter Anklage gestellt worden. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Momentan soll es dem Gefangenen gestattet sein, Besuch von Familienangehörigen zu empfangen. Es bleibt zu hoffen, dass unsere Briefe und internationale Aufmerksamkeit den syrischen Präsidenten doch noch dazu bewegen werden, den 78-Jährigen freizulassen. ACAT wird den Fall weiter verfolgen.
Briefaktion 21-2009

Syrien Dem syrischen Menschenrechtsanwalt Anwar al-Bunni wird am 17. Dez. 2009 der zehnte Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes in Berlin verliehen. Er ist gegenwärtig im ‘Adra-Gefängnis in der Nähe von Damaskus unter sehr harten Bedingungen inhaftiert.
Intervention des vorstandes im August 2006
Gebetsblatt Novmeber 2006


  


Aktuelle Briefaktionen

Wir bitten Sie hiermit um Unterstützung der Kampagne zum 8. Welttag gegen die Todesstrafe.
Bitte sammeln Sie nach Möglichkeit Unterschriften und schicken diese an das Sekretariat der ACAT zur Weiterleitung an den Begnadigungsausschuss des Bundesstaats Georgia zurück.

Bitte schreiben Sie für den 37-jährige chinesische Menschenrechtsverteidiger und Umweltaktivist Hu Jia, der in einem Pekinger Gefängnis festgehalten wird. Hu Jia ist schwer krank.





Bildungsveranstaltungen + Termine

26. Juni 2010

Aktion zum UN-Tag zur Unterstützung der Opfer von Folter
Die lange Nacht der Gebete
Anlässlich des 26. Juni, des Internationalen Tages zur Unterstützung der Folteropfer, ruft ACAT Christen und Christinnen in allen Kontinenten, in mehr als 50 Ländern auf sich an der Gebetsnacht zu beteiligen.
Jeder Einzelne, eine Gemeinde, eine Kirche, eine Bewegung, eine religiöse Gemeinde, Freunde von ACAT können sich einreihen in die große weltweite Kette von Gebeten für die Opfer von Folter. "Die Lange Nacht der Gebete", findet in diesem Jahr in der Zeit vom 26. Juni, 20 Uhr, bis zum 27. Juni, 8 Uhr früh, statt und steht unter dem Wort:
"Wir sind der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm" (1 Kor. 12).
ACAT ruft dazu auf, eine Viertelstunde oder länger, allein oder mit anderen, zu Hause oder bei örtlich organisierten Treffen zu beten.
Sollten Sie auch eine Gebetsstunde in Ihrer Gemeinde planen, würden wir in ACAT-Aktuell Juni darüber informieren. Bitte melden Sie sich bis zum 25. Mai in der Geschäftsstelle. Über folgende Veranstaltung wurden wir bereits informiert:
Die ACAT- Gruppen Essen-Byfang und Hattingen-Niederwenigern gestalten gemeinsam im Bereich der Pfarrei St. Josef Essen-Ruhrhalbinsel die Gebetswache in 3 Kirchen:
  • 20:00 - 20:30 St. Barbara Byfang - Fußweg
  • 21:15 - 21:40 St. Suitbert, Überruhr-Holthausen - Fußweg
  • 22:00 - 22:30 Jugendkirche St. Mariä Heimsuchung, Überruhr-Hinsel Betrachtung einiger vorgesehener Fälle von Menschenrechtsverletzungen mit Fürbittgebet, gestaltet von jungen Leuten.
Seine Teilnahme an der langen Nacht der Gebete eintragen:
Das ist wichtig, um die Macht von ACAT zeigen zu können, die Macht der in der ganzen Welt zum Gebet versammelten Christen und Christinnen. Wie eine Lampe, die man nicht unter den Scheffel stellen soll, bedeutet der Eintrag nichts mehr als zu zeigen, dass wir Tausende sind, die die Ansicht vertreten, dass Folter nicht hinzunehmen sei. Wir erheben die Stimme für alle, die man versteckt, alle, deren Existenz die Folterer auslöschen wollten.
Weitere Informationen zur Gebetsnacht erhalten Sie unter http://www.nuitdesveilleurs.fr/de/3/Worte-finden-um-zu-beten. Dort finden Sie biblische Texte, Gebete und Lieder, die diese Zeitspannen begleiten können. Ebenfalls können Sie sich jetzt schon mit Ihrem Namen, Ort und Ihrer Gebetszeit eintragen.

10.-12. September 2010

Hoffnungszeichen - Menschenrechte für Afrika
ACAT - Seminar und Mitgliederversammlung 2010

Es erwartet Sie ein interessantes Seminarwochenende zum Thema
"Hoffnungszeichen - Menschenrechte für Afrika".

Das Programm finden Sie hier.

Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Eine extra Einladung für Kinder und Jugendliche finden hier. Darüber hinaus wird es eine Kleinkinderbetreuung geben.

Sie können sich ab sofort bei der Kath. Akademie Schwerte unter Angabe des Tagungstitels per Telefon (02304/477 - 153) anmelden.

Die ACAT-Seminare bieten neben interessanten Informationen und Strategien auch immer Raum zum Kennenlernen und Austausch unter den ACAT-Mitgliedern - dazu sind Sie herzlich eingeladen!
Diesmal gibt es zusätzlich einen kreativen Schwerpunkt passend zum Thema Afrika. Dieses Angebot richtet sich hauptsächlich an mitreisende Kinder und Jugendliche, aber auch mit den Erwachsenen möchte Herr Gamy aus Somalia trommeln und malen. Für ein attraktives Programm für Kinder und Jugendliche (und eine Betreuung für Kleinkinder) wird gesorgt, so dass Familien problemlos teilnehmen können. Großeltern können auch gerne ihre Enkel mitbringen!

Infos zu Programmen von katholischen Akademien
www.kath.de

Infos zu Programmen von evangelischen Akademien
www.evangelische-akademien.de