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ACAT-intern

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Todesstrafenaktion 10. Okt. 2011: Bisher gingen 5000 Unterschriften ein.
Auch zur diesjährigen Karfreitagaktion Kenia erreichten uns schon über 500 Unterschriften und Briefe. Sie können weiterhin bis zum 15. April Briefe oder Unterschriftslisten an die Geschäftsstelle senden.
Bisher sind viele Mitglieder und Interessierte unserem Aufruf zur Unterstützung des internationalen Seminars der FIACAT durch eine großzügige Spende gefolgt.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr großes Engagement für unsere Aktionen.

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Katholikentag in Mannheim vom 17. - 20.05.2012
Drei Tage, von Himmelfahrt bis Samstag, wird ACAT mit einem Stand auf dem Mannheimer Schillerplatz vertreten sein. Es besteht die Möglichkeit Dringlichkeitsbriefe abzuschicken, Opfer von Menschenrechtsverletzungen ins Gebet zu nehmen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Informationen zur ACAT-Arbeit zu erhalten.
Frank Boungard

arrow32pxMontagsgebet in der Nikolaikirche in Leipzig am 18. Juni 2012
Zum 3. Mal haben wir dort die Gelegenheit ein ACAT-Friedensgebet zu gestalten. Pater Bernhard Kohl OP, Mitglied im Dominikanerkonvent St. Albert Leipzig, wird die Predigt halten.

arrow32pxSeminar und Mitgliederversammlung auf dem Schwanberg bei Würzburg vom 28. bis 30. Sept. 2012
„Menschenwürde – Basis der Menschenrechte“
Vorstandsmitglieder der ACAT-Deutschland werden am Freitagabend in die Thematik einführen, Domdekan Dr. Christoph Kohl, Speyer, wird am Samstag theologisch-spirituelle Impulse zum Thema Menschenwürde geben, das Hauptreferat, am Samstagvormittag, hält Prof. Dr. Heiner Bielefeldt zum Thema „Menschenwürde – ist sie verhandelbar?“ Außerdem werden Monika Zárská (ACAT- Tschechien) und Sylvie Bukhari-de Pontual, Präsidentin der FIACAT, Referate halten.

Ein Kinder- und Kulturprogramm mit Alimijal Gamy und Mirko Nitschmann wird dafür sorgen, dass die Frage der Menschenwürde für Kinder und Jugendliche altersgemäß bearbeitet wird. Näheres ab Mitte April unter www.acat-deutschland.de oder auf Nachfrage bei der Geschäftsstelle.

arrow32px25 Jahre ACAT-Niederlande
Ganz herzlich gratulierte die deutsche ACAT zum 25-jährigen Jubiläum der ACAT Niederlande.


Sonstige Neuigkeiten:

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Ein neues Gesetz erlaubt den Sicherheitsorganen, Bürger künftig auch ohne Gerichtsbeschluss zu inhaftieren und bis zu sechs Monate an einem unbestimmten Ort festzuhalten.
China hat ein umstrittenes Gesetz zur Inhaftierung von Verdächtigen verabschiedet. Das neue Strafverfahrensrecht gewährt Sicherheitsorganen weitreichende Vollmachten für Festnahmen und Hausarrest.
Bürgerrechtler und Kritiker des kommunistischen Regimes oder Verdächtige in mutmaßlichen Ter­rorismus­fällen können damit ohne Gerichtsbeschluss sogar bis zu sechs Monate an einem unbestimmten Ort festgehalten werden, wenn es für die Ermittlungen notwendig erscheint.
Rechtsexperten und Menschenrechtsgruppen haben das Gesetz scharf kritisiert, weil es der Polizei freie Hand gebe.
Das Gesetz widerspreche fundamentalen Menschenrechten und moralischen Grundsätzen.

"Es wird der Polizei sehr viele Vorwände geben, bei der Umsetzung rechtswidrig zu handeln; und es wird Panik in der Gesellschaft auslösen", sagte der Künstler Ai Weiwei. "Das größte Problem ist, dass das Recht zur Interpretation und der Umsetzung des Gesetzes in den Händen einer Partei liegt"…"Egal ob Gerichte, Staatsanwälte oder Polizei, alle arbeiten gemeinsam zusammen. Es gibt keinerlei Aufsicht. Niemand stellt illegales Handel infrage."
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.03.2012