ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Im Rahmen des ACAT-Seminars „Menschenrechte auf dem Rückzug?“ im September 2018 in Schwerte sprach Professor Dr. Peter G. Kirchschläger von der Universität Luzern zum Thema


Die Katholische Kirche und die Menschenrechte

 Seinen überaus dichten und spannenden Vortrag leitete Prof. Kirchschläger ein mit der Beschreibung des Spannungsfeldes, in dem sich die Kirche in Bezug auf die Menschenrechte befindet: Es gab innerhalb der Kirche sowohl massive Widerstände gegen die Anerkennung der Universalität der Menschenrechte als auch substantielle Beiträge zu deren Entwicklung. Bekannt sind die Menschenrechtsverletzungen in der Kirchengeschichte wie auch in der Gegenwart der Umgang mit sexuellem Missbrauch. Die Menschenrechte stellen das Individuum immer über das Kollektiv – in der katholischen Kirche wurde der Missbrauch vertuscht, weil das Kollektiv höher bewertet wurde als das Individuum.
Die Höherstellung des Individuums sei aber nicht zu verwechseln mit Individualismus, weil zu den Menschenrechten die daraus resultierenden Pflichten korrespondieren (hiermit lassen sich z. B. asiatische Einwände entkräften).

„everybody matters“ (Kwame Anthony Appiah, 2006) – diese zwei Worte fassen zusammen, dass die Menschenrechte alle, immer, überall und ohne Ausnahme gelten, auch in Ländern, die sich von den Menschenrechten abwenden. Selbstverständlich gelten sie auch in und für Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die als nichtstaatliche Akteure Macht, Einfluss und Verantwortung haben. Es kann keine menschenrechtsfreien Räume geben.

Dieser Anspruch auf Universalität erfordert eine moralische Begründung: die formulierten Rechte müssen plausibilisierbar für alle sein. „Gute Gründe“ sprechen dafür, dass jeder Mensch ein Recht auf Leben, Unversehrtheit, Schutz vor Folter usw. haben muss – jeder möchte das für sich beanspruchen. Auch lassen sich die Rechte aus einer Verletzlichkeit herleiten, die jeder Mensch hat: jeder könnte morgen gefangen sein, verfolgt sein, hungern müssen usw.

Bei der Entstehung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) hat die Vorbereitungsgruppe allerdings bewusst auf religiöse, kulturelle oder weltanschauliche Begründungen verzichtet. So kann die AEMR von allen akzeptiert werden. Dieser Verzicht bedeutet eine implizite Einladung an Religionsgemeinschaften, religiöse Legitimierungen zu finden. Die Menschenrechte können so – ohne Veränderung des Inhalts – an die jeweilige Sprache, Bilder und Denkweise der Religion adaptiert (nicht interpretiert!) werden. Problematisch können dabei illiberale Kräfte in allen Religionen werden, die sich verbrüdern, um die Menschenrechte auszuhöhlen: „Das passt nicht zu unserer Tradition, wir wollen uns nichts von außen aufzwängen lassen, wir sind doch bisher sehr gut gefahren…“

In der Katholischen Kirche gilt es also, die Menschenrechte als Eigenes wiederzuentdecken und sie nach innen und außen zu vertreten. Die Kirche hat dabei nach jahrhundertelanger Ablehnung eine schwierige Lerngeschichte hinter sich, an deren Wendepunkt 1948 sie sich an der Vorbereitung der AEMR beteiligte. Danach wurden die Menschenrechte in die katholische Soziallehre integriert. Die theologische Fundierung der Menschenrechte in der Gottesebenbildlichkeit aller Menschen und in der Reziprozität der Nächstenliebe (Lev 19,18), die sich als unbegrenzte Solidarität äußern muss (nicht nur unter Menschen gleicher Religion oder Nationalität), untermauert die moralische Begründung. Die Frage, ob die Menschenrechte christlichen Ursprungs sind, bleibt umstritten. Man kann ihren Ursprung nicht in der christlichen Tradition festmachen – sicher sind sie aber konstitutiv für die Verkündigung des Evangeliums.

Gal 3,28:
„Nicht ist da Jude noch Grieche,
nicht ist da Sklave noch Freier,
nicht ist da männlich und weiblich;
denn ihr alle seid einer in Christus“

So hat die katholische Kirche mit Verzicht auf die Exklusivität der Menschenrechte (nur für Christen…) und auf den Anspruch eines exklusiv christlichen Ursprungs die AEMR für sich adaptiert. Dazu gehört auch die theologische Einsicht, dass die Einhaltung der Menschenrechte die Menschenwürde schützt. Der Fokus liegt dabei für die Kirche auf Notleidenden und Schwachen sowie auf zivilgesellschaftlichem Einsatz (NGOs).

Die Prinzipien der Menschenrechte, als da sind Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichheit, Gerechtigkeit, Partizipation, Solidarität und Verantwortung bieten Handlungsorientierung. Sie sind aber auch moralisch begründbar, deshalb auch ohne religiöse Adaption bindend. Die AEMR beinhaltet einen beispiellosen globalen Konsens!

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Ich hoffe, ich habe den Inhalt im Sinne von Prof. Kirchschläger zusammengefasst, obwohl ich stark kürzen musste.

Im Anschluss an den Vortrag entspann sich eine intensive Diskussion über die Menschenwürde, die gut über ihre Verletzung erkannt werden kann, über das Hand in Hand der Menschenrechte, die ja nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen, über die Grenzen der Rechte (z.B. Recht auf Freiheit bei suizidalen Menschen), über das in der AEMR fehlende Recht auf sexuelle Orientierung, über die Abtreibungsproblematik (wann beginnen die Menschenrechte?), über Bibel- und Koranstellen, die den Menschenrechten widersprechen (fragen: „was ist gemeint?“, interreligiöse Gespräche), und darüber, was man Populismus entgegensetzen kann (schwierig, Entlarvung, Narrative entwickeln).

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Professor Dr. Peter G. Kirchschläger studierte in Luzern, Rom und Jerusalem Theologie und Judaistik sowie Philosophie, Jura und Politikwissenschaften und war u.a. in Chicago, Fribourg, Lund, Bloemfontein und Zürich tätig. Er engagiert sich u. a. bei „musicians for human rights“.

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Ulrike Mann






Menschenrechte und Politik – Möglichkeiten und Grenzen

Vortrag von Martin Patzelt MdB, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages

Schon vor Christus gibt es die Idee von Menschenrechten. Bei Konfuzius hat ein Mensch aus naturrechtlichen Gründen Menschenrechte. Die Antike greift diesen Gedanken auf. Eines haben alle frühen Menschenrechts-Gedanken bereits gemeinsam: Der Mensch als Individuum steht im Mittelpunkt des Denkens. Die Stoa orientiert sich am Vollbürger. Der Mensch hat demnach Freiheit und Gleichheit aufgrund seiner Existenz mit Ausnahmen, z.B. die Sklaverei. Die Renaissance greift zurück auf das antike Denken des Individuums. Die Erkenntnis von der Unwirksamkeit bloßen Existierens von Rechten ohne deren Schutz lässt den modernen Machtstaat entstehen. Rechte müssen durch eine Institution verbürgt werden. So beginnt der Staat, diese Rechte zu schützen, zunächst absolutistisch. Für seine Macht rechenschaftspflichtig ist der Souverän Gott gegenüber, nicht dem Volk.

Die Menschenrechte gelten in der Person des Souveräns verbürgt. Erst Philosophen wie Hobbes, Russell, Locke und Kant inter­pretierten den als Gesellschaftsvertrag gedachten Staat neu. Die Menschenrechte dürften nicht an einen absolutistischen Herrscher abgetreten werden. Der Vertrag gelte zwischen dem Bürger und dem Staat. Ebenso seien Bedingungen nötig: Unveräußerlichkeit und Naturgegebenheit. Grundlage ist nicht nur die Freiheit, sondern auch Glück und Wohlfahrt. Zudem wird die Notwendigkeit erkannt, diese Rechte zu formulieren und zu kontrollieren. Heute findet eine zunehmende Demokratisierung statt. Der Einzelne ist sich mehr und mehr über seine Rechte bewusst und klagt diese ggf. auch ein.

Der Menschenrechtsausschuss darf nicht zum „Feigenblatt“ des Parlaments verkommen. Er ist unter den Abgeordneten unattraktiv, müsste dagegen eigentlich ein letztes Kontrollorgan für alle politischen Aktivitäten sein. NGOs sollten als wichtige „Agenten“ im Land gesehen werden, als Partner, mit denen die Politik gemeinsam zur Umsetzung der Menschenrechte arbeitet. Dabei sind Fehler erlaubt. NGOs sind „Türen in die Welt“, pflegen Kontakt mit den Menschen vor Ort, ertragen Angriffe und Repressalien bis zu Verboten durch die Machthaber, die Angst um ihre Macht haben.

Es ist wichtig, im Kampf um die Menschenrechte kein Schwarz-Weiß-Denken walten zu lassen. Auch andere Perspektiven müssen bedacht, kulturelle Unterschiede berücksichtigt werden. Es muss beharrlicher Dialog um die Durchsetzung von Menschenrechten geführt werden. Aber stets mit Vorsicht und Geduld, ohne moralische Überlegenheit, sondern mit Respekt vor der fremden Kultur, Tradition und Religion.

Die Zielvorstellung bleibt bestehen: die Schaffung einer Demokratie, die die Menschenrechte so weit wie möglich sichert. Dafür muss Misstrauen abgebaut werden. So ist zum Beispiel das freie Denken die Grundlage für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklung. Denken lässt sich nicht kanalisieren. Ohne Denken stagniert ein Land.

Heute sind Zeugen nötig. Die Bürger dürfen sich nicht auf Presse und Politik allein verlassen, sondern müssen im privaten Umfeld Zeugnis geben. Die Menschenrechte sind kein theoretisches Konstrukt, sondern Lebenswirklichkeit, die gelebt werden will. Politische Partizipation, bürgerliches Engagement, Ehrenamt, NGO-Arbeit – all das gehört zum Demokratisierungs­prozess dazu, muss von der Seite der Bürger ausgehen und von Politikern unterstützt werden.

Die Sinnstiftung muss wieder stärker gesucht und betont werden. Nicht allein das Vergnügen, sondern der Sinn für verantwortliches Handeln durchbricht ermüdende sinnentleerte Kreisläufe und verhilft zum Glücklich-Sein. Das kann die Politik nicht leisten, dafür braucht es die Bürger selbst. Andauernder Sinnverlust, Sinnlosigkeit führt zu Resignation, Depression oder Wut. Für demokratisches Miteinander braucht es Frustrations­toleranz und Empathie. Nur so kann auch Leid und Andersartigkeit ausgehalten und Kommunikation möglich sein.

Der Mensch ist ausgestattet mit allem Notwendigen. „Die Software ist gut.“ Schöpfung und Evolution gehen weiter, jeder Mensch sollte sich für die wichtigen Veränderungen verantwortlich fühlen und sich einbringen.

 




Zusammenfassung des Vortrages von Father Shay Cullen von der philippinischen Stiftung Preda im Rahmen der ACAT Mitgliederversammlung am 15. September 2018:

Father Shay Cullen begann mit einer Vorstellung seiner eigenen Person und dem Beginn der Arbeit seiner Organisation Preda (Peoples Recovery Empowerment Development Assistance Foundation - Stiftung für die Genesung, Ermächtigung und Entwicklung der Menschen). Father Shay kam vor ca. 50 Jahren erstmalig auf die Philippinen und hat dort die Unterdrückung und Ausbeutung insbesondere der Landbevölkerung gesehen. Er hat daraufhin die Organisation Preda gegründet, um diesen Menschen zu helfen.

1983 hat er entdeckt, dass Kinder in der Stadt Olongapo systematisch sexuell ausgebeutet wurden und dieser Missbrauch von öffentlichen Stellen gedeckt wurde. In Olongapo hatte zu dieser Zeit die US-Navy einen ihrer größten Stützpunkte in SO-Asien. Tausende von Kindern wurden dort missbraucht. Viele lokale Politiker profitierten von diesem Geschäft.

Als Shay Cullen diesen Skandal aufgedeckt hat, wurde er bedroht und beschimpft, weil er den Namen der Stadt besudele. Preda hat eine Kampagne zur Schließung des Militärstützpunktes betrieben, und die Stadt hat ihrerseits seine Hilfsorganisation bekämpft. Diese Kampagne war nach 10 Jahren erfolgreich, heute befinden sich viele Geschäfte auf dem ehemaligen Militärgelände und 60.000 neue Jobs sind entstanden.

Aber die Sexmafia ist weiter aktiv, und über das Internet kommen viele Sex-Touristen in die Gegend. Preda kämpft gegen diesen Missbrauch von Kindern und Frauen. Preda‘s Mission ist die Verteidigung der Menschenrechte, die Befreiung von Kindern aus Gefängnissen, den Kindern einen neuen Start zu ermöglichen, Kinder aus den Händen des Menschenhandels und der Sexindustrie zu befreien.

Unter Präsident Duterte ist die Situation für Menschenrechtsverteidiger noch schwieriger geworden. Insbesondere ausländischen Menschenrechts-Verteidigern wie Father Shay droht die Ausweisung. Duterte hat seit seinem Amtsantritt vor 2 Jahren über 23.000 Menschen ermorden lassen. Jede Nacht finden Polizeioperationen statt, bei denen Menschen sterben, jeden Tag finden Beerdigungen der Opfer statt. Auch Oppositionspolitiker werden angegriffen und angeklagt oder eingesperrt. Es gibt hunderte politische Gefangene. Sogar Senatoren werden angeklagt oder eingesperrt, wenn sie Menschenrechts-Verletzungen anprangern, z.B. die Senatoren De Lima und Trillanes.

Leider unterstützen viele Philippinos Präsident Duterte. Das ist ein großes Problem für die kath. Kirche (80% der Bewohner sind Katholiken). Mehrere Missionare wurden ermordet oder ausgewiesen, z.B Sister P. Fox aus Australien. Auch Father Shay wurde wegen übler Nachrede angeklagt und musste 2 Jahre gegen die Vorwürfe kämpfen bis das Verfahren eingestellt wurde.

Preda erhält aber auch viel Unterstützung und wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Mitglieder des Deutschen Bundestages haben Preda besucht. Nur 5 von 85 katholischen Bischöfen haben sich gegen Duterte ausgesprochen.

Duterte wurde vorwiegend von den Armen gewählt und hat dort großen Rückhalt. Aber seine Popularität sinkt, weil er seine Versprechen nicht einhalten kann. Auf den Philippinen gibt es viel Armut und dadurch viele Menschenrechtsverletzungen. 1% der Bevölkerung besitzt 70% des Wohlstandes. 20 Familienclans kontrollieren die Politik. Präsident Duterte hat großen Einfluss auf diese Familien, weil er deren Geschäfte beeinflussen kann.

Aber nicht nur in den weniger entwickelten Staaten werden Menschenrechte missachtet, auch in den reicheren und entwickelteren Staaten werden Menschenrechte nicht gewährt, z.B. bei Migranten. Die über Jahrzehnte erkämpften Menschenrechte erleiden weltweit Rückschläge. Es ist zu beobachten, dass eine Atmosphäre der Angst geschaffen wird, um MR einzuschränken. Dieses Vorgehen funktioniert sehr gut, so dass autoritäre und gewaltsame Lösungen durchgesetzt werden können. Auch Duterte tritt als solch starker Mann auf. Diese geschürten Ängste spalten die Gesellschaften. Die Tötungen auf den Philippinen sind nur möglich, weil arme Menschen zu bezahlten Mördern gemacht werden.

Straßenkinder: Die Philippinen haben ca. 104 Mio Einwohner, 10Mio leben in großer Armut, etwa 5 Mio in extremer Armut mit nur einer Mahlzeit pro Tag. Die Kinder gehen nicht zur Schule, sind unterernährt, stehlen zum Überleben und werden Opfer von Gewalt. So war es auch in Olongapo. Mittlerweile konnte Preda aber zumindest dort dafür sorgen, dass sich um die Kinder gekümmert wird. Aber in anderen Städten ist die Situation weiter schlimm. In den staatlichen Einrichtungen werden die Kinder teilweise in Käfige eingesperrt und verbleiben teilweise Monate dort. Preda rettet Kinder aus diesen Gefängnissen, wo es möglich ist. Preda setzt sich für die Kinder ein, z.B. auch durch Polizeischulungen, aber auch durch Präsenz in den Medien, auch in anderen Ländern. Die Ausstrahlung von Berichten über diese Zustände im Ausland hat auch eine Auswirkung auf die Situation in den Philippinen. Leider ist die Unterstützung durch die Bevölkerung auf den Philippinen sehr gering, obwohl viele Menschen jeden Sonntag zur Kirche gehen. Aber der Einsatz für die Armen und Unterdrückten spielt in ihrem Leben keine Rolle.

Preda befreit also die Kinder, nimmt sie in ihre Heime auf und versucht, sie wieder zu ihren Familien zurück zu bringen. Manche von den Kindern sind erst 10 Jahre alt. Eine weitere Aktivität von Preda richtet sich gegen Menschenhandel. Die Opfer sind hauptsächlich Frauen und minderjährige Kinder. Im Internet werden diese Kinder teilweise versteigert. Preda hat ein Haus für Mädchen gebaut, dies war auch mit Unterstützung der Deutschen Regierung möglich. Für die sexuell missbrauchten Kinder wird eine spezielle, sehr erfolgreiche Therapie angeboten: Emotional Expression Therapie. Preda versucht auch, die Straftäter vor Gericht zu bringen, dies ist dieses Jahr bereits 13 mal gelungen. Der alte Ansatz der Kirche, den Straftätern einfach zu vergeben, wird von Preda nicht verfolgt. Vergebung setzt Einsicht und Reue voraus.

Viele der ehemaligen Kinder von Preda haben mittlerweile Schulabschlüsse und auch ihre eigenen Familien.


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Aktion Glockenzeichen

Zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ruft die ACAT dazu auf, ein weithin hörbares akustisches Signal mit einem einminütigem Glockenläuten zu setzen und dies ggf. mit einem geistlichen Impuls zu unterstützen. Lesen Sie dazu einen Brief des Geschäftsführenden ACAT Vorstandes und einen Vorschlag für den geistlichen Impuls.

- Download des Briefes
- Download des Vorschlages

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

Seminarbericht in ACAT Aktuell 10/2018

Mitschriften der Vorträge sind jetzt hier verfügbar:

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


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