ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Weltkarte


 

important

Turkmenistan: Gaspar Matalaev, Soltan Achilova, Folter, Misshandlungen


Hintergrundinformationen

globe

Turkmenistan: 5,1 Mio. Einwohner auf 488.100 km² Fläche, BSP (2012): 5550 $, Bevölkerung: 85% Turkmenen, 7% Russen, 5% Usbeken, Minderheiten von Kasachen u.a., Religion: 90% Muslime (v.a. Sunniten), 9% Russisch-Orthodoxe; unabhängig seit 1990. Turkmenistan hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte sowie das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ratifiziert.

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Der 36-jährige turkmenische Journalist und Menschenrechtsverteidiger Gaspar Matalaev hat zu der weit verbreiteten Zwangsarbeit von Erwachsenen und Kindern bei der Baumwollernte recherchiert. Zwei Tage nach Erscheinen seines umfassenden Berichts wurde er in der Nacht vom 4. Oktober 2016 verhaftet. Dabei wurde ihm mitgeteilt, dass dies aufgrund der Veröffentlichung von Fotos von Baumwollfeldern erfolge. Im Keller der Polizeistation wurde er zu Boden geschlagen, getreten und beschimpft, das Mutterland zu verunglimpfen. Auch Angehörige des Ministeriums für Nationale Sicherheit haben Gaspar Matalaev verhört.
In der Haft wurde er in Isolation festgehalten und mit Elektroschocks gefoltert, um ein Geständnis zu erpressen. Er erhielt keinen effektiven Rechtsbeistand, keinen Zugang zu Akten und anderen Dokumenten während der Ermittlungen gegen ihn und während seines Prozesses. Die Verhandlung am 9. November 2016 dauerte nur 10 Minuten. Gaspar Matalaev durfte keine Zeugen befragen oder entlastende Beweise präsentieren. Das lokale Gericht verurteilte den Journalisten zu drei Jahren Gefängnis wegen angeblichen Betrugs und Bestechung. Er befindet sich in einem Arbeitslager in der Stadt Turkmenabat. Seine Gesundheit hat sich verschlechtert und ihm bleiben Besuche verwehrt.
Gaspar Matalaev hatte 2016 mehrfach Baumwollfelder und Sammelstellen besucht, an denen Lieferwagen die Arbeiter abholten. Er interviewte Ärzte, Lehrer und andere Zivilpersonen, die unter Androhung von Entlassungen aus ihrem Beruf zur Ernte gezwungen wurden. Obwohl Turkmenistan Kinderarbeit bei der Baumwollernte verboten hat, beobachtete der Journalist den Einsatz von Kindern. Er interviewte daher auch Kinder, die an Stelle ihrer Eltern auf den Feldern arbeiteten oder von anderen Familien angeheuert worden waren. Nach Gaspar Matalaevs Recherchen über staatlich angeordnete Zwangsarbeit haben einige ausländische Firmen den Handel mit turkmenischer Baumwolle eingestellt.
Journalisten in Turkmenistan werden Opfer massiver Verfolgung, wie Berichte von Front Line Defenders, Human Rights Watch und der Cotton Campaign, einem internationalen Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen gegen Zwangsarbeit in der Baumwollernte, darlegen.

Auch die 69-jährige Journalistin Soltan Achilova wurde in den vergangenen zwei Jahren elf Mal Opfer brutaler Angriffe als Vergeltung für ihre Arbeit. Sie berichtet für Radio Free Europe / Radio Liberty in Turkmenistan. Sie beschäftigt sich u.a. mit Themen wie Trinkwasserknappheit, Problemen im Gesundheitswesen, Arbeitsbedingungen. Zuletzt wurde eine Attacke am 9. Juni 2018 bei einem Besuch von Verwandten in der Stadt Yoloten bekannt. Anfangs war sie von einem Auto verfolgt worden. Als Soltan Achilova das Haus eines Nachbarn ihrer Verwandten verließ, versperrten ihr zwei junge Männer den Weg und behaupteten, sie hätte Fotos von ihren Häusern gemacht. Einer der Männer stieß sie mit einem Schlag auf die Brust zu Boden. Am selben Tag beschlagnahmte die lokale Polizei das Auto ihrer Verwandten und erklärte, dass dies erst herausgegeben werde, wenn die Journalistin die Stadt wieder verlassen hat. Schon mehrfach drohte die Polizei, sie zu verhaften, u.a. wegen vermeintlichen Drogenbesitzes. Am 9. Mai wurde sie für zwei Stunden festgenommen. Immer wieder wurde ihr verboten, Fotos zu machen. Polizisten sowie Unbekannte versuchten ihr z.B. die Kamera oder ihr Handy zu stehlen. Auch erhielt sie bereits Morddrohungen.

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den Präsidenten von Turkmenistan und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto, Luftpost 0,90 EUR). Bearbeitung innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 31.07.2018. [Fax-Nr. der Botschaft: 030/30102453, S.E. Herrn Toyly Atayev; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]




President of Turkmenistan
Gurbanguly Berdymukhamedov
Presidential Palace
744000 Ashgabat
TURKMENISTAN

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

aufgrund tiefer Besorgnis über die Verfolgung von Menschenrechtsverteidigern und Journalisten in Turkmenistan ersuche ich Sie um Unterstützung.
Der 36-jährige Journalist Gaspar Matalaev wurde wegen Recherchen zur verbreiteten Zwangsarbeit von Erwachsenen und Kindern bei der Baumwollernte am 4. Oktober 2016 verhaftet.
In der Gefangenschaft wurde er unter anderem mit Elektroschocks gefoltert, um ein Geständnis zu erpressen. Auch Angehörige des Ministeriums für Nationale Sicherheit verhörten ihn. Das lokale Gericht verurteilte Gaspar Matalaev am 9. November 2016 in einem unfairen Prozess zu drei Jahren Haft wegen angeblichen Betrugs und Bestechung. Er befindet sich im Arbeitslager von Turkmenabat.
Die 69-jährige Journalistin Soltan Achilova hat in den letzten zwei Jahren elf brutale Angriffe als Vergeltung für ihre Arbeit erlitten. Ebenso erhielt sie bereits Morddrohungen. Sie berichtet für Radio Free Europe / Radio Liberty in Turkmenistan. Zuletzt wurde eine Attacke am 9. Juni 2018 bei einem Besuch von Verwandten in der Stadt Yoloten bekannt. Zwei junge Männer versperrten ihr den Weg. Einer von ihnen schlug sie zu Boden. Am selben Tag beschlagnahmte die lokale Polizei das Auto ihrer Verwandten und erklärte, dies erst herauszugeben, wenn sie die Stadt verlassen hat.

Sehr geehrter Herr Präsident, hiermit appelliere ich an Sie:

  • Herrn Gaspar Matalaev unverzüglich, bedingungslos und dauerhaft aus der Gefangenschaft zu entlassen und auch Frau Soltan Achilova vor Inhaftierungen zu schützen;
  • beide erwähnten Personen vor jeder Art von Übergriffen, Folter und sonstiger Gewaltanwendung zu bewahren und die erlittenen Misshandlungen umfassend aufzuklären;
  • zu garantieren, dass alle Menschenrechtsverteidiger und Journalisten in Turkmenistan ihrem Engagement ohne Repressalien nachgehen können und die Zwangsarbeit von Kindern wie auch von Erwachsenen und die damit verbundene unmenschliche Behandlung beendet wird.

Mit hochachtungsvollem Gruß



Als Kopie zur Kenntnis an:
S.E. Herrn Toyly Atayev
Botschaft von Turkmenistan
Königin-Luise-Straße 31
14195 Berlin


Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übermittle, möchte ich den Präsidenten von  Turkmenistan auf die Situation von zwei verfolgten Angehörigen der Zivilgesellschaft aufmerksam machen und ihn darum bitten, sich ihres Schicksals anzunehmen.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 


Zum Download des Briefes als Word-Datei



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Iran:Nazanin Zaghari-Ratcliffe, unmenschliche Behandlung, willkürliche Haft


Hintergrundinformationen

globe

Iran: 65,5 Mio. Einwohner auf 1.648.000 km² Fläche, BSP/Einw. 1.720 $ (2002), 50% Perser, 20% Aserbaidschaner, 10% Luren und Bachtiaren, 8% Kurden, 3% Araber, 2% Turkmenen, Islam ist Staatsreligion: 99% Muslime (überwiegend Schiiten), Minderheiten von Bahá’í, Christen, Juden und Parsen. Der Iran hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ratifiziert, nicht jedoch das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe.

 

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Seit dem 3. April 2016 befindet sich Nazanin Zaghari-Ratcliffe, eine 39-jährige britisch-iranische Mitarbeiterin einer gemeinnützigen Stiftung, im Iran in Haft. Im September 2016 wurde sie nach einem unfairen Gerichtsverfahren vor dem Revolutionsgericht in Teheran wegen „Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe“ zu fünf Jahren Haft verurteilt. Im Januar 2017 bestätigte ein Berufungsgericht das Urteil.
Nazanin Zaghari-Ratcliffe wollte mit ihrer kleinen Tochter Gabriella Ratcliffe nach einem Familienbesuch die Rückreise nach Großbritannien antreten, als sie am Flughafen von der Revolutionsgarde festgenommen wurde. Der Ausweis ihrer Tochter wurde konfisziert. Diese lebt nun bei den Großeltern in Teheran. Der Ehemann der Gefangenen organisiert seitdem von Großbritannien aus Kampagnen für ihre Freilassung.
45 Tage wurde Nazanin Zaghari-Ratcliffe in Einzelhaft gehalten. Sie hatte bis drei Tage vor ihrem Gerichtsverfahren keinen Zugang zu einem Rechtsbeistand.
Die Inhaftierte arbeitete als Projektmanagerin für die Thomson Reuters Foundation (TRF) und koordinierte Trainings für Medienschaffende in Ländern wie Jordanien, dem Libanon, Marokko und Myanmar. Zudem bereitete sie Anträge zur Beschaffung von Geldmitteln vor. Staatliche iranische Medien behaupteten seit ihrer Festnahme, dass sie eine „Spionin“ für TRF sei, und warfen der Organisation vor, die Interessen des Westens zu verfolgen, indem sie sich für eine „westliche“ Demokratie einsetze und damit „zum Verfall der örtlichen Kulturen und Traditionen“ beitrage. Amnesty International (AI) ist nicht bekannt, dass die TRF Projekte im Iran betreibt.
Im Juni 2016 erklärte der Leiter des Justizministeriums der Provinz Kerman, Nazanin Zaghari-Ratcliffe habe mit verschiedenen Webseiten und Medienkampagnen die nationale Sicherheit gefährdet während der „Volksverhetzung“ 2009 – gemeint waren die Proteste nach den Präsidentschaftswahlen. Diese Vorwürfe beziehen sich ausschließlich auf ihre Arbeit als Verwaltungsassistentin für die BBC Media Action in London. Sie betreute dabei ein Projekt, im Rahmen dessen Trainings für junge JournalistInnen in Afghanistan und dem Iran angeboten wurden.
Ende 2017 kamen kurzzeitig große Hoffnungen auf, dass Nazanin Zaghari-Ratcliffe zu Weihnachten freigelassen würde. Dennoch verblieb sie in Haft. Die iranischen Behörden strengten sogar ein weiteres Verfahren an.
Im Mai 2018 musste die Gefangene erneut vor Gericht erscheinen. Seitens des Teheraner Revolutionsgerichts verlautete, dass es sich um einen sicherheitsrelevanten Fall handele. Genauere Angaben wurden nicht gemacht. Der Mutter könnten nun weitere Jahre Haft drohen.

Nazanin Zaghari-Ratcliffe wird im Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten. Bisher wurde sie nicht angemessen medizinisch versorgt. 2017 litt sie an schweren Nacken-, Arm- und Rückenschmerzen und konnte die Arme kaum bewegen. Nach einer eintägigen Krankenhausbehandlung musste sie entgegen ärztlichen Empfehlungen zurück ins Gefängnis. AI berichtete zudem bereits über Herzrasen, Sehstörungen und Suizidgedanken. Bei einem Besuch ihrer iranischen Angehörigen wenige Wochen nach ihrer Festnahme soll sie so schwach gewesen sein, dass es ihr nicht möglich war, aufzustehen oder ihre Tochter hochzuheben.

Kurz-Video über den Fall:  http://de.euronews.com/2017/11/27/sorge-um-im-iran-inhaftierte-britin-nazanin-zaghari-ratcliffe

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den Präsidenten der Islamischen Republik Iran und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich.
Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto, Luftpost 0,90 EUR). Bearbeitung innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 30.07.2018. [Fax-Nr. der Botschaft: 030/84353133, S.E. Herrn Ali Majedi; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]




President Mr. Hassan Rohani
the Presidency
Palestine Avenue, Palestine Roundabout
Tehran
ISLAMIC REPUBLIC OF IRAN

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

Berichte über die fortdauernde Inhaftierung von Frau Nazanin Zaghari-Ratcliffe erfüllen mich mit großer Besorgnis.
Am 3. April 2016 wurde die 39-jährige iranisch-britische Mutter am Flughafen in Teheran festgenommen, als sie mit ihrer kleinen Tochter von einem Familienbesuch im Iran nach Großbritannien zurückreisen wollte. Schon kurz nach ihrer Festnahme vor zwei Jahren verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand extrem. Dennoch erhielt sie nicht die erforderliche medizinische Versorgung. Die Gefangene wird im Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten.
Im Januar 2017 bestätigte das Berufungsgericht eine Haftstrafe von fünf Jahren, die gegen Frau Nazanin Zaghari-Ratcliffe nach einem unfairen Gerichtsverfahren wegen angeblicher „Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe“ verhängt worden war. Im Mai 2018 musste sie erneut vor Gericht erscheinen. Das Revolutionsgericht erklärte, dass es sich um einen sicherheitsrelevanten Fall handele.
Frau Nazanin Zaghari-Ratcliffe ist meinen Informationen zufolge als gewaltlose politische Gefangene anzusehen, die gegen kein Gesetz verstoßen hat.
Daher bitte ich Sie, Ihren Einfluss geltend zu machen, dass die Mutter unverzüglich, bedingungslos und dauerhaft freigelassen wird und mit ihrer Tochter nach Großbritannien zurückkehren kann. Ebenso appelliere ich an Sie, ihre körperliche und psychische Integrität zu schützen und ihr insbesondere eine uneingeschränkte medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß


Als Kopie zur Kenntnis an:
S.E. Herrn Ali Majedi
Botschaft der Islamischen Republik Iran
Podbielskiallee 65-67
14195 Berlin

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übersende, möchte ich den Präsidenten der Islamischen Republik Iran auf die Inhaftierung von Frau Nazanin Zaghari-Ratcliffe aufmerksam machen und ihn darum bitten, sich ihres Schicksals anzunehmen.

Mit hochachtungsvollem Gruß




Zum Download des Briefes als Word-Datei


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.
Anmeldung direkt bei der Katholischen Akademie Schwerte hier.

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


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