ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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ACAT-intern

Versandtermine der ACAT-Monatssendungen im zweiten Halbjahr 2012
für Juli/August am 4. Juli – 29. August – 27. September. – 31. Oktober – 28. November

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Katholikentag in Mannheim: Zum geselligen ACAT-Treffen auf dem Katholikentag in Mannheim sind alle Mitglieder und Interessenten herzlich am Freitag, dem 18.05.12, 19:30 in der Gaststätte "costa smeralda", Schwetzingerstr. 71 eingeladen. (Erreichbar mit Stadtbahnlinie 1 vom Zentrum aus Richtung Rheinau bis Haltestelle 'Kopernikusstr.').
Frank Boungard

arrow32px Nächtliche Gebetswache: „Eine Stimme in der Stille“ nach 1. Könige 19, 11-14
Mit der Kampagne zum 26. Juni erinnert ACAT daran, dass Folter in vielen Ländern noch an der Tagesord­nung ist. Der von der UNO ausgerufene Internationale Tag zur Unterstützung der Opfer von Folter bietet Gelegenheit, das Schweigen der Gesellschaft gegenüber der Folter zu brechen und vor allem den wehrlosen Opfern eine Stimme zu verleihen. In diesem Rahmen ist 2006 die ACAT-Kampagne „Nächtliche Gebetswache“ entstanden.
ACAT ruft Christinnen und Christen auf, sich in der Nacht vom Samstag, 23. auf den 24. Juni einer Gebets- und Aktionskette anzuschließen und eine Viertelstunde oder mehr, alleine oder in Gemeinschaft, bei sich zuhause oder im Rahmen von lokal organisierten Nachtwachen zu beten. Unterlagen zur Nächtlichen Gebetswache 2012 können in der Geschäftsstelle bestellt, oder ab Mitte Mai von unserer Homepage heruntergeladen werden.
Dort können Sie dann auch sich und ihre Gebetszeiten eintragen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns geplante Gottesdienste oder Gebetsgruppen bis zum 21. Mai melden, damit wir sie in ACAT-Aktuell Juni veröffentlichen können.


Sonstige Neuigkeiten:

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US-Bundesstaates Connecticut schafft als 17. Staat der USA die Todesstrafe ab
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, hat die Abschaffung der Todesstrafe im US-Bundesstaat Connecticut begrüßt. Gleichzeitig appellierte er an den Gouverneur von Connecticut, Dannel Malloy, "die verbleibenden Todeskandidaten zu begnadigen.", da das Gesetz nicht rückwirkend und damit nicht für die elf Menschen, die bereits zum Tode verurteilt wurden, gilt. Alle US-Bundesstaaten sollten diesem Beispiel folgen, denn die Todesstrafe verstoße gegen die Menschenwürde.

Es ist zu hoffen, dass auch Kalifornien noch in diesem Jahr einen entsprechenden Beschluss fasst. Den Antrag auf einen Volksentscheid habe die notwendige Zahl an Unterschriften erhalten, teilte das Innenministerium des US-Bundesstaats mit. Kalifornien wäre der 18. US-Bundesstaat, der die Todesstrafe abschafft.

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ACAT kritisiert Reformpläne für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

Nicht-Regierungsorganisationen sind besorgt über Pläne zur Einschränkung des Klagerechts vor dem EGMR. „Menschenrechte künftig nur noch für Reiche?“ fragt die ACAT-Deutschland in einer Pressemitteilung.
In Übereinstimmung mit vielen anderen Nicht-Regierungsorganisationen wird darauf hingewiesen, dass die Durchsetzung grundlegender Menschenrechte in Europa nicht vom Geldbeutel abhängen darf. Den Vorschlag, den Antragstellern beim EGMR Gerichtskosten aufzubürden und einen Anwaltszwang einzuführen, lehnen wir ab, da er die Gefahr birgt, dass Menschen ohne die nötigen finanziellen Mittel ihre Rechte nicht mehr vor dem EGMR einklagen können.

Ein entsprechender Brief zu den Reformplänen wurde auch an Außenminister Westerwelle geschrieben.

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Nationale Stelle zur Verhütung von Folter veröffentlicht ersten gemeinsamen Jahresbericht
Wiesbaden (ots) - Die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter hat am 30. März 2012 den ersten gemeinsa­men Jahresbericht von Bundesstelle und Länderkommission vorgelegt. Der Jahresbericht ist im Volltext auf der Internetseite der Nationalen Stelle unter www.antifolterstelle.de ab dem 5. April 2012 abrufbar.




Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Aktion Glockenzeichen

Zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ruft die ACAT dazu auf, ein weithin hörbares akustisches Signal mit einem einminütigem Glockenläuten zu setzen und dies ggf. mit einem geistlichen Impuls zu unterstützen. Lesen Sie dazu einen Brief des Geschäftsführenden ACAT Vorstandes und einen Vorschlag für den geistlichen Impuls.

- Download des Briefes
- Download des Vorschlages

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

Seminarbericht in ACAT Aktuell 10/2018

Mitschriften der Vorträge sind jetzt hier verfügbar:

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


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