ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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important

Belarus: Zmitser Dashkevich, drohende Folter u.a.

 


 Hintergrundinformationen

globe

Belarus: 9,8 Mio. Einwohner auf 207.595 km² Fläche, BSP/Einw. 4220 $ (2007), Bevölkerung: 81% Weißrussen, 11% Russen, 4% Polen, 2% Ukrainer sowie Tataren u.a., Religion: 60 % Russisch-Orthodoxe, 8% Katholiken, Minderheiten von Protestanten, Juden, Muslimen. Belarus hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ratifiziert

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Mit zwei Briefaktionen im Januar und Juni 2011 hatten wir uns für inhaftierte Oppositionelle in Belarus (Weißrussland) eingesetzt, die im Zuge der Präsidentschaftswahlen vom 19. Dezember 2010 festgenommen worden waren. Zusammen mit ca. weiteren 700 Personen hatten sie friedlich gegen Fälschungen bei der Auszählung der Stimmen protestiert. Während etwa der Präsidentschaftskandidat Andrei Sannikau im April 2012 wieder frei kam, befindet sich Zmitser Dashkevich weiterhin in Haft. Er ist Sprecher der oppositionellen Jugendbewegung „Jugendfront“ und wird derzeit in der Strafkolonie Nr. 20 in Mazyr festgehalten.
Aktuell droht ihm die Gefängnisverwaltung mit Folter und psychiatrischer Zwangsbehandlung. Außerdem ließ man ihn wissen, dass ihm eine Vergewaltigung durch Mithäftlinge bevorstehe.
Am 26. September besuchten der Rechtsbeistand und die Verlobte von Zmitser Dashkevich die Strafkolonie Nr. 20 in Mazyr. Sein Rechtsbeistand wurde zu dem Gefangenen vorgelassen, die Verlobte jedoch nicht. Besuche von Familienangehörigen waren zwei Tage nach seinem Eintreffen in der Kolonie am 19. September 2012 verboten worden. Die Gefängnisverwaltung erklärte der Verlobten von Zmitser Dashkevich, dass eine Veröffentlichung von Informationen darüber, wie man ihn behandle, direkte Auswirkungen auf seine weitere Behandlung in der Strafkolonie und seine Gesundheit haben würde. Zmitser Dashkevich darf keine Lebensmittelsendungen erhalten. Als Reaktion auf den Druck durch die Verwaltung der Strafkolonie und seine Behandlung trat er am 21. September 2012 in einen Hungerstreik, der bis jetzt andauert.

Zmitser Dashkevich war am 24. März 2011 wegen angeblichen Rowdytums am Vortag der Präsidentschaftswahl zu zwei Jahren Haft in einer Arbeitskolonie verurteilt worden. Amnesty International ist jedoch der Auffassung, dass die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen jeder Grundlage entbehren und allein wegen seiner Teilnahme an den Demonstrationen im Dezember 2010 konstruiert wurden.
Nach seiner Festnahme wurde Zmitser Dashkevich bis September 2011 acht Mal in eine Strafzelle verlegt, wo er seitdem die meiste Zeit verbringen musste. In diesen Strafzellen herrschen besonders harte Bedingungen: Die Gefangenen erhalten keine Bettwäsche, die Temperatur fällt im Winter oft auf bis zu minus 15 Grad Celsius und sie dürfen weder Besuch noch Post erhalten.
Zmitser Dashkevich wurde im September 2011 über zehn Tage lang zwischen verschiedenen Haftanstalten hin- und her transportiert. Diese Transporte sind sowohl körperlich als auch psychisch sehr anstrengend für die Häftlinge. Sie werden unter sehr schlechten Bedingungen befördert und ihnen werden immer wieder Nahrung und Wasser vorenthalten.
Im September 2012 wurde Zmitser Dashkevich die Gelegenheit geboten, im Gegenzug für ein Schuldgeständnis Straferlass beim belarussischen Staatspräsidenten zu beantragen, doch dies lehnte er ab.
Am 28. August 2012 wurde Zmitser Dashkevich unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt, weil er angeblich nach § 411 des Strafgesetzbuches der Republik Belarus („vorsätzlicher Ungehorsam gegen die Gefängnisverwaltung“) auf „bösartige Weise“ die Gefängnisordnung missachtet hat.

Die andauernde Schikanierung des Gefangenen wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen Gefängnisregeln scheint darauf abzuzielen, ihn körperlich und seelisch weiter unter Druck zu setzen.

 

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den Innenminister der Republik Belarus und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto 0,75 EUR).
Bearbeitung möglichst innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 27.11.2012.

[Fax-Nr. der Botschaft in Berlin: 030/53635923, S.E. Herrn Andrei Giro; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

 

Igor Shunevich
Ul.
Gorodskoi Val 4
220030 Minsk
BELARUS



Sehr geehrter Herr Minister,

Berichte über das Schicksal des inhaftierten Sprechers der Jugendbewegung „Jugendfront“, Herrn Zmitser Dashkevich, veranlassen mich, Sie um Unterstützung zu ersuchen.

Herr Zmitser Dashkevich wurde am 24. März 2011 wegen mutmaßlichen Rowdytums am Vortag der Präsidentschaftswahl vom 19. Dezember 2010 zu zwei Jahren Haft in einer Arbeitskolonie verurteilt.
Am 28. August 2012 wurde er unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt, weil er angeblich nach § 411 des Strafgesetzbuches der Republik Belarus („vorsätzlicher Ungehorsam gegen die Gefängnisverwaltung“) die Gefängnisordnung missachtet hat.
Seit dem 19. September 2012 befindet er sich in der Strafkolonie Nr. 20 in Mazyr.
Wie ich erfahren habe, werden ihm in der Strafkolonie Besuche durch Angehörige verweigert. Gegenwärtig droht ihm die Gefängnisverwaltung mit Folter und psychiatrischer Zwangsbehandlung. Außerdem ließ man ihn wissen, dass ihm eine Vergewaltigung durch Mithäftlinge bevorstehe.
Als Reaktion auf den Druck seitens der Verwaltung der Strafkolonie und seine Behandlung hat Zmitser Dashkevich am 21. September 2012 einen Hungerstreik begonnen, der noch immer andauert.
In Anbetracht dieser Vorkommnisse bitte ich Sie, Ihren Einfluss geltend zu machen, dass Herr Zmitser Dashkevich unverzüglich den notwendigen Schutz vor Folter, Vergewaltigung und sonstiger Gewaltanwendung durch Staatsbedienstete oder auch durch Mithäftlinge erhält. Ebenso bitte ich Sie, sämtliche Schikanierungen und die angedrohte psychiatrische Zwangsbehandlung zu verhindern.
Da es sich bei Herrn Zmitser Dashkevich um einen gewaltlosen politischen Gefangenen handelt, der allein wegen der friedlichen Ausübung seines Rechts auf Meinungsfreiheit und wegen seiner politischen Ansichten festgehalten wird, appelliere ich an Sie, bei den zuständigen Behörden auf seine sofortige und bedingungslose Freilassung hinzuwirken.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 

Als Kopie mit der Bitte um Hilfe an:
S.E. Herrn Andrei Giro
Botschaft der Republik Belarus
Am Treptower Park 32
12435 Berlin

 

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie zukommen lasse, wende ich mich an den Innenminister der Republik Belarus, um Hilfe für den von Folter bedrohten Inhaftierten Herrn Zmitser Dashkevich zu erbitten. Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mich über die zum Schutze des Gefangenen unternommenen Anstrengungen informieren könnten. Mit hochachtungsvollem Gruß



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important

Honduras: Karla Zelaya u.a., Morddrohungen, Misshandlungen

 


 Hintergrundinformationen

globe

Honduras: 7,1 Mio. Einwohner auf 112.492 km² Fläche, BSP/Einw. 1590 $ (2007), Bevölkerung: 90% Mestizen, 7% Indianer, 2% Schwarze, 1% Weiße, Religion: 80% Katholiken, Minderheiten von Anglikanern, Baptisten u.a.; unabhängig seit 1838. Honduras hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte sowie das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ratifiziert.

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Die Journalistin Karla Zelaya erhält seit dem 25. August 2012 Morddrohungen und befindet sich somit in großer Gefahr. Karla Zelaya engagiert sich als Journalistin für die Kleinbauernorganisation „Movimiento Unificado Campesino del Aguán“ (Vereinte Bauernbewegung von Aguán – MUCA). MUCA ist eine Bewegung, die sich vor dem Hintergrund anhaltender Landstreitigkeiten für die Landrechte der Kleinbauern in der Region Aguán im Nordosten von Honduras einsetzt.
Tausende landlose ArbeiterInnen haben in den vergangenen Jahren Land besetzt, welches GrundbesitzerInnen und UnternehmerInnen für sich beanspruchen. Seit über einem Jahrzehnt werden aus diesem Grund Rechtsstreite geführt. Dabei wurden eine Vielzahl von Zwangsräumungen durchgeführt.
Im Rahmen ihrer Arbeit für die MUCA filmt Karla Zelaya regelmäßig Zwangsräumungen von Kleinbauerngemeinden sowie das Vorgehen bei Festnahmen nach Demonstrationen. Von Ende August bis zum 20. September 2012 erhielt sie mehrere Drohungen als SMS-Nachrichten auf ihrem Mobiltelefon.
Am 18. und 19. September gingen mehrere anonyme Anrufe bei ihr ein, bei denen sich niemand meldete.
Nach Angaben von Amnesty International wurde Karla Zelaya am 23. Oktober 2012 um 6.30 Uhr an einer Bushaltestelle in Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, von zwei Männern gezwungen, in ein Auto einzusteigen. Die beiden Männer, die mit ihr auf dem Rücksitz Platz nahmen, forderten sie auf, zu kooperieren, und befragten sie über führende Mitglieder von MUCA wie z.B. Jhony Rivas.
Sie verbanden ihr die Augen und setzten die Befragung fort, während sie Karla mit einem scharfen Gegenstand Verletzungen an der Brust und am Bauch zufügten. Sie sprachen davon, führende Mitglieder von MUCA umzubringen und teilten Karla Zelaya mit, sie würden ihren Alltagsablauf kennen und wissen, wo ihre Familie lebt. Sie sagten: „Du machst deinen Mund zu oft auf und wir haben dich in den Mitteilungen gewarnt, aber du wolltest nicht hören, also ist heute dein Tag gekommen“. Nach drei Stunden entließen die Männer sie aus ihrer Gewalt und sagten: „Wir werden dich finden, wann immer wir wollen, und du wirst uns jede Information geben, die wir haben wollen“. Karla Zelaya hat den Vorfall bei den Behörden angezeigt.
Kurz vor der Entführung, am Abend des 21. und 22. Oktober, hatte sie jeweils drei SMS erhalten. In einer von ihnen stand: „Ich habe langsam genug von dir, hast du keine Angst zu sterben, [...] ich werde dich umbringen“.
Die akute Gefahr für Karla Zelaya zeigt sich auch an der Ermordung des Menschenrechtsanwalts Antonio Trejo Cabrera in Tegucigalpa am 22. September 2012. Dieser hatte den Bauern in Bajo Aguán dabei geholfen, ihre Rechte an Grundstücken in dem fruchtbaren Tal im Norden des Landes wiederzuerlangen.
Nach einem Besuch in Honduras forderte die UN-Sonderberichterstatterin über die Lage von MenschenrechtsverteidigerInnen im Februar 2012 die Behörden des Landes auf, schnellstmöglich ein Schutzprogramm für MenschenrechtsverteidigerInnen einzurichten.
Zur Problematik von Landrechtskonflikten heißt es im Jahresbericht 2012 von Amnesty International:

„Mehrere Menschen wurden während der anhaltenden Landrechtskonflikte in der Region Bajo Aguán getötet. Rechtswidrige Zwangsräumungen machten Hunderte von Kleinbauernfamilien obdachlos. Militär- und Polizeiangehörige, die für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich waren, hatten weiterhin keine strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten.“

 

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den Innenminister der Republik Honduras und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto 0,75 EUR). Bearbeitung möglichst innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 30.11.2012. [Fax-Nr. der Botschaft: 030/39749712, S.E. Herrn Ramón Custodio Espinoza, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

 

Sr. Pompeyo Bonilla
Secretaría de Estado en el Despacho de Seguridad
Plantel Casamata
subida al Picacho
Tegucigalpa
HONDURAS



Sehr geehrter Herr Minister,

in großer Sorge um die Sicherheit der Journalistin Frau Karla Zelaya wende ich mich an Sie mit der Bitte um Unterstützung.
Wie die ACAT-Deutschland berichtet, erhält Frau Zelaya seit dem 25. August 2012 Morddrohungen. Am 23. Oktober 2012 um 6.30 Uhr wurde sie schließlich an einer Bushaltestelle in der Hauptstadt Tegucigalpa von unbekannten Männern in ein Auto gezwungen und für drei Stunden verschleppt.
Die Entführer verbanden ihr die Augen und fügten ihr mit einem scharfen Gegenstand Verletzungen an der Brust und am Bauch zu. Während dieser Misshandlung wurde sie zu führenden Mitgliedern der Kleinbauernorganisation „Movimiento Unificado Campesino del Aguán“ (MUCA), insbesondere zu Herrn Jhony Rivas, befragt. Die Männer erklärten, dass sie die MUCA-Angehörigen ermorden wollten und betonten, dass sie auch wüssten, wo Frau Zelayas Familie lebt.
Erst am 22. September 2012 wurde der Rechtsanwalt Herr Antonio Trejo Cabrera, welcher sich für die Landrechte von drei Kleinbauerngenossenschaften in Bajo Aguán eingesetzt hatte, in Tegucigalpa ermordet. Dieses Verbrechen zeigt, dass die geschilderten Drohungen sehr ernst zu nehmen sind.
Daher bitte ich Sie, Frau Karla Zelaya und Herrn Jhony Rivas sowie alle weiteren gefährdeten Mitglieder der MUCA und deren Familienangehörige wirksam vor Mordanschlägen und Misshandlungen zu schützen. Zudem appelliere ich an Sie, die Entführung und Misshandlung von Frau Zelaya wie auch die Drohungen gegen sie und den oben genannten Mordfall umfassend untersuchen zu lassen und die Täter in einem fairen Prozess zur Verantwortung zu ziehen. Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mich über die Ergebnisse der Ermittlungen informieren könnten.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 

 

Als Kopie mit der Bitte um Hilfe an:
S.E. Herrn Ramón Custodio Espinoza
Botschaft der Republik Honduras
Cuxhavener Straße 14

 

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übermittle, wende ich mich an den Innenminister der Republik Honduras, um ihn auf die Bedrohung einer Journalistin und weiterer Personen aufmerksam zu machen und darum zu bitten, sich deren Schicksal anzunehmen.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 



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Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


csm DKTM Logo RGB Datum 99c9ad5196
ACAT auf dem Katholikentag 2018 in Münster:
Wie schon sehr häufig, wird die ACAT auch in diesem Jahr wieder auf dem Katholikentag in Münster vertreten sein.

10. – 12.05.2018 auf der Kirchenmeile (Schlossplatz, Stand-Nr. HW-38). Unser Stand ist leicht über den Eingang Gerichtsstraße zu erreichen, befindet sich im Bereich „Hilfswerke und Globale Verantwortung“, Areal „Süd“ der Kirchenmeile.

11.05.2018 um 8:00 Uhr Morgengebet, Euthymia-Kapelle, Loerstraße, Stadtzentrum
Bei beiden Veranstaltungen sind Sie sehr herzlich willkommen, wir freuen uns über jeden, der seine Solidarität mit unseren Anliegen auch auf diese Weise und an diesem Ort zum Ausdruck bringt!!

Der Katholikentag findet statt vom 09. - 13.05.2018 in Münster, mehr Informationen dazu unter https://www.katholikentag.de/