ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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important

Iran: Taraneh Torabi u.a., willkürliche Haft                                 

 

 

 Hintergrundinformationen

globe

Iran: 65,5 Mio. Einwohner auf 1.648.000 km² Fläche, BSP/Einw. 1.720 $ (2002), 50% Perser, 20% Aserbaidschaner, 10% Luren und Bachtiaren, 8% Kurden, 3% Araber, 2% Turkmenen, Islam ist Staatsreligion: 99% Muslime (überwiegend Schiiten), Minderheiten von Christen, Juden und Parsen. Der Iran hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ratifiziert, nicht jedoch das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe.

 

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Die Bahá’í sind mit mehr als 300.000 Gläubigen die größte nicht-muslimische religiöse Minderheit in der Islamischen Republik Iran. Doch ihre Religion wird dort nicht anerkannt. Ihre friedliche und weltoffene Religion, die sie dazu ermutigt, einen Beitrag für das gesellschaftliche Wohlergehen zu leisten, macht die Bahá’í in den Augen der iranischen Regierung zu einer staatsgefährdenden Gruppe.
So sind ihre Angehörigen massiver Verfolgung ausgesetzt, die nicht einmal Kinder verschont.

Auf der Grundlage von Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) möchten wir uns für zwei Frauen und ihre beiden Kleinkinder einsetzen, die seit dem 22. September 2012 in Gefangenschaft sind.
Taraneh Torabi wurde mit ihrem damals fünf Monate alten Sohn Barman und Zohreh Nik-Aein mit ihrem zu dem Zeitpunkt zehn Monate alten Sohn Resam in der Stadt Semnan von Revolutionsgarden verhaftet.
In dem berüchtigten Gefängnis sind die beiden Frauen von Folter und sexuellem Missbrauch bedroht.
Ein Gericht hat Taraneh Torabi und Zohreh Nik-Aein zu jeweils 20 und 23 Monaten Haft verurteilt, weil sie ihren im Land verbotenen Glauben ausgeübt und „verbreitet“ haben – die Gläubigen gelten als „Apostaten“, als „vom Islam Abgefallene“.

Die verurteilten Müttermüssen ihre Haftstrafe zusammengepfercht mit über 70 anderen Frauen in einem nur 50 Quadratmeter großen Raum absitzen. Die kritischen hygienischen Bedingungen im Gefängnis haben bereits zur Folge, dass die beiden Söhne krank geworden sind.
Sippenhaft ist eine gängige Praxis der iranischen Justiz. Das Schicksal von Taraneh Torabi, Zohreh Nik-Aein und ihren Kindern ist kein Einzelfall. Mütter sehen sich im Iran oft gezwungen, ihre Kinder mit ins Gefängnis zu nehmen, da sich niemand um sie kümmern kann. Unter den inhaftierten Bahá’í befinden sich häufig Ehepaare oder mehrere Familienmitglieder.

Die Region Semnan ist nach Angaben der GfbV eine Hochburg der Verfolgung von Bahá’í. Das Schicksal ihrer Gemeinde steht stellvertretend für die kritische Lage zahlreicher anderer ethnischer Minderheiten und Glaubensgemeinschaften im Land: Christliche Assyrer, Kurden, Turkmenen, Belutschen, Aseri und Araber werden täglich überfallen und willkürlich verhaftet.
Vor allem politisch oder gesellschaftlich Engagierte müssen ständig fürchten, vom Geheimdienst verschleppt, gefoltert oder sogar ermordet zu werden.
Die Bahá’í dürfen im Iran keine Universitäten besuchen, ihre Wohnhäuser und Geschäfte werden in Brand gesteckt, ihre Friedhöfe geschändet. Bahá’í -Kinder werden eingeschüchtert und gezwungen, die Schule zu wechseln. Willkürliche Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Die Vorwürfe lauten stets: „Propaganda“ und „Agitation“ gegen die Islamische Republik Iran oder Spionage für Israel.

Einem Bericht des UN-Sonderbeauftragten zur Lage der Menschenrechte in Iran zufolge befinden sich derzeit landesweit über 100 Bahá’í in Haft. Mehr als 250 Bahá’í warten auf den Beginn ihres Gerichtsverfahrens. Ein aus sieben Personen bestehendes informelles Führungsgremium der Glaubensgemeinschaft im Iran wurde 2008 festgenommen und zwei Jahre später zu 20 Jahren Haft verurteilt.

 

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an das Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto 0,75 EUR).
Bearbeitung innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 30.06.2013.
[Fax-Nr. der Botschaft: 030/84353535, S.E. Herrn Alireza Sheikh Attar; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]


Ayatollah Sayed 'Ali Khamenei
The Office of the Supreme Leader
Islamic Republic Street –

End of Shahid Keshvar Doust Street
Tehran

ISLAMISCHE REPUBLIK IRAN


Exzellenz,

gestatten Sie mir, in folgender Angelegenheit Ihre Intervention zu erbitten.
Mit Bestürzung habe ich erfahren, dass am 22. September 2012 Frau Taraneh Torabi mit ihrem damals fünf Monate alten Sohn Barman und Frau Zohreh Nik-Aein mit ihrem zu dem Zeitpunkt zehn Monate alten Sohn Resam in der Stadt Semnan von Revolutionsgarden verhaftet worden sind.
Ein Gericht hat die beiden Frauen unter dem Vorwurf, als Angehörige der Bahá’í-Religion ihren Glauben praktiziert und „verbreitet“ zu haben, zu 20 bzw. 23 Monaten Haft verurteilt.
Die Gefangenen werden mit über 70 anderen Frauen in einem nur 50 Quadratmeter großen Raum festgehalten. Aufgrund der kritischen hygienischen Bedingungen sind die beiden Kleinkinder erkrankt.

In großer Sorge, dass Frau Taraneh Torabi und Frau Zohreh Nik-Aein in der Haft Opfer von Folter oder anderer Gewaltanwendung werden könnten, ersuche ich Sie, den Schutz ihrer körperlichen und psychischen Integrität sicherzustellen. Auch bitte ich Sie, den Frauen und ihren Kindern jede benötigte medizinische Versorgung zu garantieren. Es sollte ihnen zudem uneingeschränkter Kontakt zu Familienangehörigen und Rechtsanwälten ermöglicht werden.
Nach meinen Informationen haben Frau Taraneh Torabi und Frau Zohreh Nik-Aein allein Ihr Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit wahrgenommen, das in Art. 18 (1) des von der Islamischen Republik Iran ratifizierten Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verankert ist und auch öffentliche Bekundungen des Glaubens erlaubt.
Daher appelliere ich an Sie, Exzellenz, Ihren Einfluss geltend zu machen, dass die beiden Frauen und ihre jungen Söhne unverzüglich und bedingungslos aus der Gefangenschaft entlassen werden.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.

Mit hochachtungsvollem Gruß


Als Kopie mit der Bitte um Hilfe an:
S.E. Herrn Alireza Sheikh Attar
Botschaft der Islamischen Republik Iran
Podbielskiallee 65-67
14195 Berlin

 
Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übersende, wende ich mich an Seine Exzellenz Ayatollah Sayed 'Ali Khamenei, um ihn auf die Inhaftierung zweier Frauen mit ihren Kleinkindern aufmerksam zu machen und darum zu bitten, sich ihrem Schicksal anzunehmen.
Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mich über zu Gunsten der Gefangenen unternommene Anstrengungen informieren könnten.
Mit hochachtungsvollem Gruß


Zum Download als Word-Datei

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Auf der Website der Gesellschaft für bedrohte Völker besteht zusätzlich zu diesem Appell die Möglichkeit, online einen Aufruf um Unterstützung an Bundespräsident Gauck zu unterzeichnen:

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2601

http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=356

 


 

important

Saudi-Arabien: Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr, drohende Folter

          

 Hintergrundinformationen

globe

Saudi-Arabien: 24,1 Mio. Einwohner auf 2.240.000 km² Fläche, BSP/Einw. 15.470 $ (2007), Bevölkerung: 74% Saudi-Araber, 25% ausländische Arbeitskräfte; Islam ist Staatsreligion: 98% Muslime (überwiegend Sunniten), Minderheiten von Christen und Hindus; islamische absolute Monarchie seit 1932. Saudi-Arabien hat das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe unter Vorbehalt ratifiziert, nicht jedoch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte.

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Bereits im September 2011 haben wir uns mit einer Briefaktion für den inhaftierten Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr, einen schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien, eingesetzt.
Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr droht nach einer in den kommenden Wochen anstehenden Berufungsverhandlung ein härteres Urteil. Dies haben Medien mit engen Beziehungen zu saudi-arabischen Behörden über Beteiligte an der Berufungsverhandlung im März 2013 herausgefunden.
Am 03. August 2011 war Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr abends auf dem Heimweg von der Moschee in der Stadt al-Hafouf in der Provinz al-Ahsa festgenommen worden. Seitdem hatte man ihn in mehreren Gefängnissen festgehalten. Die meiste Zeit musste er im Gefängnis al-Malaz verbringen. Seit Mitte März 2013 befindet er sich nun im Gefängnis al-Ha'ir. Seine Familie hat nur eingeschränkten Zugang zu ihm.
Am 1. Dezember 2012 hatte das für Sicherheits- und Terrorismusangelegenheiten zuständige Gericht seine erste Sitzung zum Fall von Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr gehalten. Er sollte freigelassen werden, allerdings unter der Bedingung, dass er einige Zusicherungen unterschreibe. Diese hätten ihm unter anderem das Halten religiöser Predigten, auch zu den Freitagsgebeten, untersagt. Er lehnte das Angebot ab. Am 17. Dezember 2012 wurde der Geistliche zu drei Jahren Haft und einem anschließenden fünfjährigen Reiseverbot verurteilt. Die Anklagepunkte lauteten auf Verleumdung des Herrschaftssystems des Landes, Verhöhnung der Denkweise seiner Religionsführer, Aufruf zur Veränderung und Ungehorsam gegenüber dem Herrscher.

Seit Februar 2011 fordern SchiitInnen in der von ihnen dominierten Ostprovinz des Königreichs Saudi-Arabien Reformen. Die Protestbewegungen im Nahen Osten und Nordafrika haben sie zum Teil dazu ermuntert. Seither werden Demonstrationen organisiert, um gegen die Festnahme, Inhaftierung und Schikanierung von Angehörigen der schiitischen Glaubensgemeinschaft zu protestieren. Die Behörden reagieren auf Gebetstreffen, das Feiern schiitischer Feste und Verstöße gegen die Einschränkungen beim Bau schiitischer Moscheen und religiöser Schulen mit Repressalien.
Die saudischen Behörden wenden ebenfalls repressive Maßnahmen gegen diejenigen an, die im Verdacht stehen, an den Protesten teilzunehmen, sie zu unterstützen oder sich kritisch gegenüber dem Staat zu äußern. Protestierende werden ohne Anklage und ohne Kontakt zur Außenwelt tage- oder wochenlang in Haft gehalten. Manche werden Berichten zufolge gefoltert oder in anderer Weise misshandelt.
Seit Februar 2011 wurden mindestens 14 Menschen in Verbindung mit den Protesten in der Ostprovinz getötet, Hunderte wurden inhaftiert. Wenn Fälle an die Gerichte übergeben werden, legt man den Beschuldigten vielfach lediglich die Teilnahme an Demonstrationen zur Last.

Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr war auch am 27. Februar 2011 schon einmal festgenommen worden. Zwei Tage zuvor hatte er in seiner Predigt über die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Reform in Saudi-Arabien hin zu einer konstitutionellen Monarchie, der gerechten Verteilung von Arbeitsplätzen und einem Ende der Diskriminierung religiöser Minderheiten gesprochen. Nach einer Woche Haft ohne Kontakt zur Außenwelt kam er Anfang März 2011 frei. Auch die bereits seit Sommer 2011 andauernde Inhaftierung steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit seinen Forderungen nach Reformen.

 

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den König des Königreichs Saudi-Arabien und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto 0,75 EUR).
Bearbeitung möglichst innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Sendung, spätestens bis zum 30.06.2013.
[Fax-Nr. der Botschaft: 030/88925179, S.E. Herrn Prof. Dr. med. Ossama Abdulmajed Ali Shobokshi; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]


His Majesty
King 'Abdullah Bin 'Abdul 'Aziz Al-Saud
The Custodian of the two Holy Mosques
Office of His Majesty the King

Royal Court
Riad

SAUDI-ARABIA

Majestät,

Berichte über die fortdauernde Inhaftierung des Geistlichen Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr erfüllen mich mit großer Besorgnis.

Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr wurde am 03. August 2011 auf dem Rückweg von der Moschee in der Stadt al-Hafouf in der Provinz al-Ahsa verhaftet.
Am 17. Dezember 2012 wurde er zu drei Jahren Haft und einem anschließenden fünfjährigen Reiseverbot verurteilt. Die meiste Zeit seit seiner Festnahme hat er im Gefängnis al-Malaz verbracht. Seit Mitte März 2013 befindet er sich im Gefängnis al-Ha'ir. Seine Familie hat nur eingeschränkten Zugang zu ihm. Wie ich erfahren habe, droht ihm aktuell in einer Berufungsverhandlung ein härteres Urteil.

Sollte Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr allein aufgrund der friedlichen Wahrnehmung seines Rechtes auf freie Meinungsäußerung inhaftiert worden sein, appelliere ich an Sie, seine unverzügliche und bedingungslose Freilassung anzuordnen.
Ebenfalls bitte ich Sie, den Gefangenen vor jeder Art von Folter oder Misshandlung zu schützen und ihm uneingeschränkten Zugang zu seiner Familie, einem Rechtsbeistand sowie zu jeglicher benötigter medizinischer Versorgung zu gewähren.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen.

Mit hochachtungsvollem Gruß

 

Als Kopie mit der Bitte um Hilfe an:
Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien
S.E. Herrn
Prof. Dr. med. Ossama Abdulmajed Ali Shobokshi
Tiergartenstr. 33-34
10785 Berlin


Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übersende, ersuche ich Seine Majestät König 'Abdullah Bin 'Abdul 'Aziz Al-Saud, Hüter der Heiligen Stätten und König von Saudi-Arabien, im Falle des inhaftierten Geistlichen Scheich Tawfiq Jaber Ibrahim al-'Amr um Unterstützung.

Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mich darüber informieren könnten, wie die Regierung Ihres Landes in dieser Angelegenheit weiter vorgehen wird.

Mit hochachtungsvollem Gruß


Zum Download des Briefes als Word-Datei

 

 


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


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ACAT auf dem Katholikentag 2018 in Münster:
Wie schon sehr häufig, wird die ACAT auch in diesem Jahr wieder auf dem Katholikentag in Münster vertreten sein.

10. – 12.05.2018 auf der Kirchenmeile (Schlossplatz, Stand-Nr. HW-38). Unser Stand ist leicht über den Eingang Gerichtsstraße zu erreichen, befindet sich im Bereich „Hilfswerke und Globale Verantwortung“, Areal „Süd“ der Kirchenmeile.

11.05.2018 um 8:00 Uhr Morgengebet, Euthymia-Kapelle, Loerstraße, Stadtzentrum
Bei beiden Veranstaltungen sind Sie sehr herzlich willkommen, wir freuen uns über jeden, der seine Solidarität mit unseren Anliegen auch auf diese Weise und an diesem Ort zum Ausdruck bringt!!

Der Katholikentag findet statt vom 09. - 13.05.2018 in Münster, mehr Informationen dazu unter https://www.katholikentag.de/