ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Denken wir an drei inhaftierte politische Aktivisten in CHINA
Gegen drei gewaltlose politische Gefangene ist in Peking nun offiziell Haftbefehl erlassen worden. Der Rechtswissenschaftler und politische Aktivist Xu Zhiyong wurde wegen "Versammlung einer Menschenmenge, um die öffentliche Ordnung zu stören" verhaftet. Seine Festnahme steht mit seiner Menschenrechtsarbeit und seiner friedlichen Unterstützung der "Neuen Zivilgesellschaftlichen Bewegung" in Verbindung. Gegen Li Huanjun wurde wegen "Auslösens von Streit und Provozierens von Ärger" Haftbefehl erlassen. Sie setzt sich für das Recht auf Wohnen ein und hat sich in diesem Jahr einer Antikorruptionskampagne von Xu Zhiyong angeschlossen. Song Ze (auch als Song Guangqiang bekannt) setzt sich regelmäßig für sogenannte "Petitioners" ein, also Personen, die sich bei den Behörden gegen vermeintliche Ungerechtigkeiten zur Wehr setzen. Alle drei befinden sich in Hafteinrichtungen in Peking. Ihnen wurden Rechtsbeistände zugewiesen. Sie werden wahrscheinlich vor Gericht gestellt und laufen derzeit Gefahr, gefoltert und anderweitig misshandelt zu werden.
Information: Nach Angaben der Organisation Chinese Human Rights Defenders sind bis jetzt beinahe 60 Personen, die mit der "Neuen Zivilgesellschaftlichen Bewegung" in Verbindung stehen, festgenommen oder Opfer des Verschwindenlassens geworden. Nur gegen 29 von ihnen ist nach derzeitigem Kenntnisstand offiziell Haftbefehl erlassen worden.
Gebet: Guter Gott, schütze die inhaftierten Aktivisten vor Folter. Sei ihnen nah mit deiner Kraft.

Denken wir an einen bedrohten Menschenrechtler in DEUTSCHLAND
Mouctar Bah, der 40-jährige aus Guinea stammende Dessauer Aktivist war vor fünfzehn Jahren nach Deutschland gekommen, um hier Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Seit Jahren betreibt er in Dessau ein Internet-Café. Dort lernte er auch den später in einer Dessauer Polizeiwache verbrannten Oury Jalloh, kennen. Bah ist Gründer der „Initiative Oury Jalloh“. Seitdem sich Bah nach dessen Tod in der Öffentlichkeit bekannt gemacht hatte, gab es mehrfach Angriffe auf ihn und sein Internetcafé. Er war wegen seines Engagements immer wieder ins Visier von Behörden, Polizei und Neonazis geraten. Zuletzt wurde das Internet-Café in der Nacht zum 2. September von Unbekannten beschädigt. Am 14. September rief ein Unbekannter zweimal an, seine Botschaft war dieselbe: „Ich bringe dich um und bringe auch deine Kinder um.“ Nachdem die Initiative den Vorfall auf ihrer Internetseite öffentlich machte, nahm die Polizei von Amts wegen Ermittlungen auf. 2009 verlieh ihm die Internationale Liga für Menschenrechte für sein Engagement die Carl-von-Ossietzky Medaille.
Gebet: Guter Gott stärke Mouctar Bah in seinem Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und mache uns sensibel für den alltäglichen Rassismus in unserem Umfeld.

Denken wir an gewaltsam unterdrückte Bauern in KOLUMBIEN
Seit dem 19.August 2013 erschüttert ein nationaler Streik der Bauern die Region von Boyaca. Durch friedliche Demonstrationen, Versammlungen und Straßenblockaden wollen die Bauern erreichen, dass ihr Land vor Enteignungen durch Großgrundbesitzer oder Erpressung durch Guerillaeinheiten geschützt wird, indem es zu einem bäuerlichen Reservat erklärt wird. Die Polizei geht gegen diese Protestbewegung mit unverhältnismäßiger Härte und Gewalt vor. Wiederholt wurden Bauern durch Schusswaffen oder durch Tränengas verletzt. Sie wurden Opfer von Folter und sexueller Gewalt. Die politisch Verantwortlichen tun nichts gegen die von der Polizei angewandte Gewalt und sie versuchen, die Bauern zu diskreditieren, indem sie sie mit den illegalen bewaffneten Kämpfern der FARC gleichsetzen.
Information: In Kolumbien, wo seit 1948 ein permanenter bewaffneter Konflikt herrscht, gibt es 4 Millionen Landvertriebene, die weltweit zweitgrößte Zahl nach dem Sudan.
Gebet: Guter Gott, hilf den Bauern in Kolumbien, die der Gefahr der Enteignung durch Großgrundbesitzer, der Erpressung durch die Guerilla und der gewaltsamen Unterdrückung durch die Polizei ausgesetzt sind. Schütze sie, damit sie ihr Land in Frieden bearbeiten können.

Denken wir an zwei Gefangene in BAHREIN
Am 24. Mai 2013 wurden Mahmoud al Mansi, 25 Jahre, und sein Bruder Mohammed al Mansi, 20 Jahre, von Kriminalbeamten verhaftet. Beide werden beschuldigt, an illegalen Versammlungen und Aufständen teilgenommen zu haben und die Wand eines Hauses der königlichen Familie beschädigt zu haben. Nachdem die Polizisten zwei mal vergeblich versucht hatten, die Brüder zuhause zu verhaften, wurde Mahmoud al Mansi auf dem Parkplatz der Arbeitsstelle festgenommen und in der Dienststelle gefoltert, damit er die ihm zur Last gelegten Anschuldigungen gesteht. Die Peiniger haben dann seinen Bruder angerufen und gedroht, Mahmoud zu töten, wenn er nicht zur Polizeidienststelle käme. Als Mohammed die Schreie seines Bruders am Telefon hörte, begab auch er sich zur Polizei. Dort wurde auch er gefoltert. Mohammed wurde eine Woche danach wegen Besitzes von Molotowcocktails verurteilt, der Prozess gegen Mahmoud dauert an. Er wurde im Gefängnis am 16. August zusammengeschlagen, weil er Beamte daran hindern wollte, einen anderen politischen Gefangenen zu schlagen.
Information: Auch zwei Jahre nach dem Volksaufstand finden noch Protestdemonstrationen statt. Das Regime antwortet darauf, indem es willkürlich verhaftet und die Gefangenen foltert.
Gebet: Guter Gott, bewahre die Menschen in Bahrein vor Gewalt und Folter, wenn sie ihre Meinung ausdrücken wollen. Gib den Brüdern Mohammed und Mahmoud al Mansi Trost und Kraft in ihrer Gefangenschaft. Stärke ihre Hoffnung darauf, dass auch in Bahrein ein freies Leben möglich sein wird und die Bewohner, sofern sie vor Gericht gestellt werden, einen fairen Prozess erwarten dürfen.

Denken wir an eine von Auspeitschung bedrohte Frau im SUDAN
Amira Osman Hamed wurde am 27. August von der Polizei für Öffentliche Ordnung festgenommen und beschuldigt, sich "anstößig oder unmoralisch gekleidet" zu haben, weil sie sich geweigert hatte, ihr Haar mit einem Kopftuch zu bedecken. Die Polizei hielt sie vier Stunden auf der Polizeiwache fest und ließ sie dann gegen Kaution frei. Das Gerichtsverfahren ist für den 4. November geplant. Im Fall eines Schuldspruchs drohen Amira Osman Hamed bis zu 40 Peitschenhiebe.
Gebet: Liebender Gott, mit Erschrecken nehmen wir wahr, mit welchen Mitteln Menschen sich gegenseitig bestrafen. Steh uns bei im Einsatz gegen die Prügelstrafe und lass uns nicht lahm oder entmutigt werden im Kampf für Menschenrechte, faire Prozesse und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Für Amira Osman Hamed bitten wir um ein Fallenlassen der Anklage und Schutz vor Auspeitschung.

Denken wir an eine gefährdete indigene Gemeinschaft in BRASILIEN
Die Sicherheit der Guaraní-Kaiowá aus der Gemeinde Apyka’y und anderen Gemeinden ist bedroht.  Rund 60  Angehörige der indigenen Gemeinschaft im Bundesstaat Mato Grosso haben am 15. September 2013 ein Grundstück besetzt, das zu ihrem angestammten Land gehört und heute Teil einer Zuckerrohrplantage ist. Sie  werden nun von privaten Sicherheitskräften bedroht. Schon 2010 hätte das Gebiet, das ihnen gehört, Ihnen zurückgegeben werden müssen. 1999 wurden sie vertrieben, um riesigen Plantagen Platz zu machen. Seither lebten sie am Rand einer Schnellstraße unter ärmlichsten Bedingungen. Nun haben sie selbst Initiative ergriffen, da die Regierung nicht in der Lage ist, dem Gesetz entsprechend zu handeln.
Gebet: Gott, wir bitten dich, sei den leidenden Guaraní nahe, damit sie nicht den Mut verlieren trotz der bitteren Erfahrungen. Stärke sie in ihrem Überlebenskampf. Du, Herr bist es, der den Menschen den Weg der Versöhnung und des Friedens zeigst.

Denken wir an 150 inhaftierte Flüchtlinge in ÄGYPTEN
Mehr als 150 syrische und palästinensische Flüchtlinge wurden inhaftiert, als die ägyptische Marine am 17. September ein Boot abfing und zur ägyptische Küste zurückschleppte, mit dem die Flüchtlinge aus Alexandria in Richtung Italien aufgebrochen waren. Zwei Menschen sollen bei dieser Operation durch Schüsse von Marinesoldaten zu Tode gekommen sein. Der neunjährige Mahmoud Shawkat Ashram aus Aleppo in Nordsyrien ging am Abend des 16. September mit einem Freund seiner Familie an Bord des Bootes. Seine Familie blieb im Hafen, um auf einem zweiten Boot zu folgen. Seine Mutter harrt seit seiner Inhaftierung vor der Polizeiwache in Alexandria aus. Obwohl sie die Polizisten mehrmals gefragt hat, ob sie ihren Sohn sehen kann, haben diese einen Besuch mit der Begründung abgelehnt, sie dürfe während der laufenden Ermittlungen nicht zu ihm. Die Mutter konnte ihren Sohn jedoch per Handy erreichen und er berichtete, dass er mit einer großen Gruppe von Menschen festgehalten werde und dass er die Leichen der beiden Menschen gesehen habe, die auf dem Boot erschossen worden sein sollen.
Gebet: Gott, wir sind schockiert, wie sich die Stimmung in Ägypten gegen syrische Flüchtlinge wendet. Steh den Flüchtlingen bei. Mach uns stark, dafür einzustehen, dass auch Deutschland einen angemessenen Teil an Flüchtlingen aufnimmt.

Denken wir an einen verfolgten und inhaftierten Menschenrechtler in BANGLADESH
Adilur Rahman Khan  ist Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation Odhikar, die zum OMCT Netzwerk gehört. Er hatte in Bangladesh Bilder über einen Polizeieinsatz am 5./6. Mai 2013 veröffentlicht, bei dem 61 Menschen zu Tode gekommen sind. Die Bilder sollten als Beweismittel für die Übergriffe der Polizei dienen. Adilur Rahman Khan wird nun vorgeworfen, mit den Bildern eine „verzerrte“ Wirklichkeit dargestellt zu haben und die öffentliche Meinung damit „erzürnt“ zu haben. Herr Rahman Khan Adilur  wurde am 10. August 2013 in Dhaka festgenommen und sitzt noch immer in Untersuchungshaft. Die OMCT (World Organisation Against Torture) hält die Inhaftierung von Herrn Rahman Khan Adilur für willkürlich, weil sie auf seine Tätigkeit als Verfechter der Menschenrechte  zielt. Damit widersprechen sie internationalen Menschenrechtsstandards und den Verpflichtungen Bangladeschs. Es ist zu befürchten, dass Herr Khan Folter und Misshandlung in der Haft ausgesetzt sein könnte.
Gebet:  Guter Gott, steh den Menschenrechtsaktivisten in Bangladesh bei. Lass sie spüren, dass ihr Einsatz weltweit Beachtung findet. Möge die Unterstützung zu einem Umdenken der Behörden führen.

Denken wir an vier inhaftierte Kurden in IRAN
Jahangir Dehghani, Jamshid Dehghani,  Hamed Ahmadi und Kamal Molayee, die der kurdischen Minderheit angehören, wurden am 14. November 2010 vom Teheraner Revolutionsgericht in einem Verfahren ohne Rechtsbeistand zum Tode verurteilt. Nun hat der Oberste Gerichtshof die Todesurteile bestätigt. Ein Gefängnisbeamter hat ihnen inoffiziell mitgeteilt, dass ihre Hinrichtungen in den nächsten Tagen stattfinden sollen. Sie waren wegen Vergehen wie "Feindschaft zu Gott" und "Verdorbenheit auf Erden" für schuldig befunden worden. Weiterhin wirft man ihnen vor, einen hochrangigen sunnitischen Geistlichen ermordet zu haben. Die Männer weisen jede Beteiligung an der Tat von sich und geben an, dass sie bereits einige Monate vor der Tat inhaftiert wurden. Die vier Männer wurden von 2009 bis 2011 in Einzelhaft gehalten, in der Untersuchungshaft wurden sie gefoltert. Man hat ihnen die Festnahme von Familienangehörigen angedroht, und sie wurden gezwungen, Dokumente zu unterschreiben, die sie nicht lesen durften. Sechs weitere Männer, die mit ihnen im November 2010 vor Gericht standen, sind am 27. Dezember 2012 hingerichtet worden.
Gebet: Guter Gott, schütze das Leben der vier kurdischen Iraner. Bewege die Herzen der Verantwortlichen im Iran. Wir hoffen auf ein Rechtssystem, das die Menschenrechte achtet und Folter und Todesstrafe ausschließt.

Denken wir an Rabi Shrestha und Dudhraj Tamang in NEPAL
Der 29-jährige Rabi Shrestha und der 28jährige Dudhraj Tamang wurden nach Informationen vom Advocacy Forum (AF) im Bezirk Lalitpur in Nepal willkürlich inhaftiert und angeblich gefoltert. Beide wurden im Zusammenhang mit einem Golddiebstahl am 12. August 2013 festgenommen und mehrere Tage durch den Polizeiinspektor Manjil Mukarung gefoltert. Beide bestritten jegliches Fehlverhalten. Ihnen konnte der Golddiebstahl nicht nachgewiesen werden. Nach Hinterlegung einer Kaution wurden sie am 3. September freigelassen, aber schon direkt danach wieder inhaftiert und in das Metropolitan Police Range, ein Untersuchungsgefängnis, in Hanumandhoka gebracht. Diesmal unter dem Vorwurf der Entführung und Geiselnahme. Eine Beschwerde gegen diese Inhaftierung wurde am 5. September eingereicht. Sie befinden sich noch in Gefangenschaft und OMCT befürchtet, dass sie weiterhin der Gefahr ausgesetzt sind, gefoltert und misshandelt zu werden.
Gebet: Lasst uns beten für Rabi Shrestha und Dudhraj Tamang, die im Gefängnis unmenschlich behandelt werden. Mögen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und einsehen, dass Menschenwürde auch hinter Gittern zu gewährleisten ist.

Denken wir an bedrohte und getötete Menschen in NIGERIA
Am Vormittag des 26. September 2013 wurden ein Pastor und seine beiden Kinder in seiner Kirche im Dorf Dorawa von mutmaßlichen Boko-Haram-Kämpfern erschossen. Dann steckten die Angreifer die Kirche und zwei Häuser in Brand, bevor sie flohen. Seit Verhängung des Ausnahmezustands in den Bundesstaaten Yobe, Borno und Adamawa im Mai 2013 starben in Nordnigeria mindestens 885 Menschen durch islamistische Boko-Haram-Kämpfer. Erklärtes Ziel der Angriffe sind Christen, jedoch leidet insgesamt die ganze Region unter den Gewaltakten. So verloren bei einem Überfall auf Reisende in der Nähe von Benisheik 142 Reisende, 14 Dorfbewohner, drei Polizisten und zwei Soldaten ihr Leben. Die Boko-Haram-Sekte strebt im Norden von Nigeria einen islamistischen Staat an.
Gebet: Gott, wir wollen wachen und beten für alle Opfer, die durch menschliche Kälte, Hass und Verblendung getötet werden oder auf der Flucht sind und ihre Heimat verlassen müssen. Wende das Herz der verblendeten zu dir, damit sie sich durch deine Liebe wandeln und deinen Weg erkennen.


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


csm DKTM Logo RGB Datum 99c9ad5196
ACAT auf dem Katholikentag 2018 in Münster:
Wie schon sehr häufig, wird die ACAT auch in diesem Jahr wieder auf dem Katholikentag in Münster vertreten sein.

10. – 12.05.2018 auf der Kirchenmeile (Schlossplatz, Stand-Nr. HW-38). Unser Stand ist leicht über den Eingang Gerichtsstraße zu erreichen, befindet sich im Bereich „Hilfswerke und Globale Verantwortung“, Areal „Süd“ der Kirchenmeile.

11.05.2018 um 8:00 Uhr Morgengebet, Euthymia-Kapelle, Loerstraße, Stadtzentrum
Bei beiden Veranstaltungen sind Sie sehr herzlich willkommen, wir freuen uns über jeden, der seine Solidarität mit unseren Anliegen auch auf diese Weise und an diesem Ort zum Ausdruck bringt!!

Der Katholikentag findet statt vom 09. - 13.05.2018 in Münster, mehr Informationen dazu unter https://www.katholikentag.de/