ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Denken wir an einen von Misshandlung bedrohten Belutschen in TURKMENISTAN
Der 39-jährige Belutsche Mansur Mingelov verbüßt derzeit eine 22-jährige Freiheitsstrafe. Am 5.6. und 6.6.2012 wurden er und sein Bruder festgenommen. Beide wurden von Sicherheitskräften geschlagen und in einem unfairen Verfahren zu Haftstrafen verurteilt. Mansur Mingelov weist alle Vorwürfe von sich und beteuert seine Unschuld. Am 22.06.2012 wurde er entlassen und legte Beschwerde gegen die Misshandlung seines Bruders ein. Dies führte zur Entlassung zweier Polizeibeamten. Zwischen dem 25.06 und dem 2.8.2012 - als er erneut festgenommen wurde - sammelte er Beweise dafür, dass auch andere Personen misshandelt wurden. Er dokumentierte bisher elf Fälle von Misshandlung von  Angehörigen  der Ethnie  der Belutschen. Er informierte die US-amerikanische Botschaft in der Hauptstadt Aşgabat, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und die Generalstaatsanwaltschaft. Am 11.04. erfuhr Mansur Mingelov, dass ihm eine Überstellung ins berüchtigte Ovadan-Depe-Gefängnis, in dem er bereits gefoltert worden war, bevorstehe.
Hintergrund: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in der Vergangenheit bereits auf zahlreiche und durchgehend glaubwürdige Berichte über Folter und andere Misshandlungen von Strafverdächtigen durch Sicherheitskräfte in Turkmenistan hingewiesen. Die turkmenischen Behörden haben bisher nicht auf wiederholte Forderungen der internationalen Gemeinschaft reagiert, die Lebensbedingungen im Ovadan-Depe-Gefängnis zu verbessern und internationalen Beobachtern Zugang zu gestatten.
Gebet: Gott, die Schilderungen der Misshandlungen erschüttern uns. Wir hoffen auf Änderungen im Umgang mit politischen Gefangenen in Turkmenistan. Schütze  Mansur Mingelov und andere Inhaftierte vor Folter.

Denken wir an eine palästinische christliche Familie in ISRAEL
In der Nähe von Bethlehem ist die Familie von Daoud Nassar, einem christlichen Palästinenser, von Enteignung bedroht. Sein 42 Hektar großer Weinberg ist mittlerweile von fünf illegal errichteten jüdischen Siedlungen umgeben. Das Land, das durch Papiere nachweislich seit 1916 der Familie Nassar gehört, wird von jüdischen Siedlern für weitere Siedlungen beansprucht. Daoud Nassar, der sowohl in Israel wie in Deutschland studiert hat, betreibt auf seinem Land im Sinne seines Vaters das Freizeit- und Begegnungszentrum “Zelt der Völker“, überwiegend für Jugendliche, das zur Verständigung und zum Frieden zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen beitragen soll. Seit dem Jahr 2000 ist er Leiter des Projekts. Das Motto der Familie und der Organisation lautet: Wir weigern uns Feinde zu sein. Ein ACAT-Mitglied brachte von einem Besuch in Israel die Bitte Daoud Nassars mit, für ihn und sein Anliegen zu beten.
Gebet: Herr, wir beten darum, dass die Nachbarn von Daoud Nassar mit deiner Hilfe zu einer guten Einsicht gelangen, um mit der Familie Nassar in guter Nachbarschaft zusammenleben zu können, damit sie eines Tages gemeinsam den 133. Psalm beten können: „Siehe, wie fein und lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen.“ Dazu, Herr, bitten wir um deinen Segen.

Denken wir an einen bedrohten Menschenrechtler in HAITI
Am 2. April 2014 erhielt Herr Pierre Espérance, der Leiter der nationalen Menschenrechtsorganisation in Haiti, einen Brief mit Todesdrohungen und einer Kugel. In dem Brief wurde Herr Espérance beschuldigt, falsche Berichte geschrieben zu haben mit dem Ziel, die Regierung zu destabilisieren und die Ehre der Bürger anzutasten. Der Schreiber wies darauf hin, dass man ihn diesmal „nicht davon kommen lasse“. Die Menschenrechtsorganisation hat daraufhin am 9. April Klage beim Staatsanwalt erhoben. Diese Morddrohung ist auf dem Hintergrund zu sehen, dass die Menschenrechtsorganisation in Haiti zahlreiche Berichte verfasst hat, in denen die Korruption und die Straflosigkeit von Verbrechern angeprangert wird. So wurden am 8. Februar 2014 Daniel Dossinvil, Gründer der Gruppe „Alternative Justiz“ und seine Ehefrau Girldy Larèche ermordet und es wurde bisher keine Untersuchung eingeleitet.
Gebet: Guter Gott, schütze das Leben von Herrn Espérance und von all denen, die sich für mehr Gerechtigkeit in Haiti einsetzen.

Denken wir an einen Gefangenen in Lebensgefahr in KUBA
Der politische Gefangene Iván Fernández Depestre war Ende Juli 2013 während eines friedlichen Protestmarsches festgenommen und am 2. August in einem Schnellverfahren zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden, die er im Guajamal-Gefängnis in Santa Clara verbüßt. Am 9. April 2014 wurde er in Isolationshaft in eine sogenannte Strafzelle verlegt. Er hatte sich beim Gefängnisleiter und dem Leiter für innere Angelegenheiten des Gefängnisses über die brutale Behandlung eines Mithäftlings beklagt. Darauf wurde er  von Gefängniswärtern geschlagen und misshandelt und, obwohl er schwer verletzt war, in die Isolationszelle verlegt. Noch am selben Tag trat er in den Hungerstreik, um gegen die unrechtmäßige Behandlung zu protestieren. Nach Kenntnis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist eine derartige Zelle zu klein, um darin aufrecht zu stehen oder ausgestreckt zu liegen. Die hygienischen Verhältnisse sind untragbar. Nach Erklärung eines kubanischen Mitglieds der IGFM ist das Leben von Herrn Depestre akut gefährdet.
Gebet: Gott, wir bitten um deine Hilfe für Iván Fernández Depestre, der sich ohne ärztliche Hilfe unter lebensbedrohlichen Umständen in völliger Isolierung befindet. Stärke in ihm den Überlebenswillen und schenke ihm Trost durch deine Nähe.

Denken wir an  Gefangene in MAROKKO
Im November 2010 wurden 22 Mitglieder der Unabhängigkeitsbewegung der Westsahara gefangen genommen, als ihr Lager Gdeim Izik zerstört wurde. Sie wurden im Februar 2013 von dem marokkanischen Militärgericht zu meist lebenslangen Haftstrafen verurteilt auf der Grundlage von Geständnissen, die unter Folter erzwungen worden waren. Sie werden beschuldigt, Gewalt gegen Beamte angewendet zu haben und insbesondere dafür verantwortlich zu sein, dass während der Aufhebung des Lagers 9 marokkanische Sicherheitsbeamte getötet worden waren. Die Urteile wurden nach einem nicht fairen  9-tägigen Prozess ausgesprochen. Obwohl die Angeklagten Zivilisten sind, wurden sie von einem Militärgericht verurteilt. Es wurde kein Beweis vorgelegt, dass die Angeklagten mit dem Mord an den Sicherheitsbeamten zu tun haben. Außerdem weigerten sich die Richter zur Kenntnis zu nehmen, dass 13 der 24 Angeklagten nach ihrer Verhaftung gefoltert worden waren. Der eigentliche Grund  für die Festnahme und Verurteilung der Männer ist ihr Engagement für die Unabhängigkeit der Westsahara.
Gebet: Guter Gott, lass die Gefangenen nicht mutlos werden. Hilf, dass die Verantwortlichen ihnen doch noch einen fairen Prozess gewähren und dass eine Lösung für die Probleme der Westsahara gefunden wird.

Denken wir an zwei kranke Gefangene in ÄTHIOPIEN
Olbana Lelisa und Bekele Gerba wurden im August 2011 festgenommen. Ihnen wurden aufgrund der vermeintlichen Unterstützung der verbotenen Oromo Liberation Front (OLF) Verbrechen gegen den Staat zur Last gelegt. Diese Anklage wird häufig benutzt, um Mitglieder von Oppositionsparteien der Oromo zum Schweigen zu bringen. Nach einem von Unregelmäßigkeiten gekennzeichneten Verfahren wurden sie im November 2012 schuldig gesprochen. Amnesty International betrachtet beide Männer als gewaltlose politische Gefangene aufgrund ihrer legitimen und friedlichen politischen Aktivitäten. Beide sind seit einigen Monaten erkrankt. Es lässt sich nicht genau sagen, woran die beiden Männer leiden, da keine umfassende Diagnose gestellt wurde. Der Zugang zu einem Krankenhaus wird ihnen verwehrt. Die Freunde von Olbana Lelisa gehen davon aus, dass sein Zustand lebensbedrohlich ist.
Gebet: Gott, schütze Gesundheit und Leben von Bekele Gerba und Olbana Lelisa. Sei ihnen nahe und gib ihnen Hoffnung.

Denken wir an eine gefangene Christin in CHINA
Am  1. März 2014 haben Mitarbeiter des Geheimdienstes die 43-jährige Frau Ge Zhihui, Mutter eines neunjährigen autistischen Sohnes, in ihrer Wohnung in Peking verhaftet. Man geht davon aus, dass die Christin wegen ihres Engagements in einer christlichen Hausgemeinde und für die Menschenrechte inhaftiert wurde. Vor den Olympischen Spielen 2008 hatten die Behörden ihr Haus enteignet. Als sie sich gegen den Abriss des Hauses stellte, wurde sie von Polizisten so schwer verletzt, dass sie seither an Krücken gehen muss. Von da an engagierte sich Frau Ge Zhihui für die Bürgerrechte ihrer Mitmenschen gegen staatliche Willkür, indem sie auch andere Enteignete durch Eingaben an Behörden unterstützt und Entschädigungen fordert. Während dieses Einsatzes für ihre Mitmenschen fand sie zum Christentum und setzt sich nun auch dafür ein, dass Menschen die christliche Botschaft hören können. Seit einigen Monaten versammeln sich zweimal wöchentlich bis zu 50 Menschen, die ihre Hilfe brauchen, in ihrer Wohnung, auch zum gemeinsamen Bibellesen. Von der Polizei, die immer wieder auftauchte, ließ sie sich nicht einschüchtern. Doch nun wurde sie willkürlich verhaftet.
Gebet: Herr Jesus, du hast Ge Zhihui in deinen Dienst berufen. Stärke sie durch die Gewissheit deiner Nähe. Wir bitten dich, behüte sie und ihr Kind, sei ihnen Hilfe und Trost.

Denken wir an misshandelte und verletzte Gefangene im IRAN
Am 17. April stürmten rund 100 Sicherheitsbeamte die Abteilung 350 des Teheraner Evin-Gefängnisses, in der vor allem politische und religiöse Gefangene untergebracht sind. Bei der fünf Stunden dauernden Polizeiaktion wurden mehr als 30 Gefangene misshandelt und zum Teil schwer verletzt. 32 Gefangene kamen in Einzelhaft. Unter den Opfern ist auch Abdolfattah Soltani, der Träger des Nürnberger Menschenrechtspreises und der Hauskirchenleiter Farshid Fathi, dem Fuß-und Zehenknochen gebrochen wurden. 33 Häftlinge der 350. Abteilung traten aus Protest gegen die Polizeiwillkür und Isolationshaft in den Hungerstreik. Im Vorfeld des Übergriffs hatten die Häftlinge der Abteilung gegen die willkürlichen und erniedrigenden Durchsuchungen und Kontrollen protestiert. Die Angehörigen der Häftlinge protestierten vor dem Büro des iranischen Präsidenten und vor dem Teheraner Revolutionsgericht gegen die Auswüchse der Polizei und forderten die Einrichtung einer Untersuchungskommission.
Gebet: Gott, wir beten für die misshandelten und verletzten Gefangenen, die wehrlos der menschlichen Kälte und dem Hass ihrer Bewacher ausgesetzt sind. Gib, dass sie an Leib und Seele Heilung finden. Sei ihnen mit deiner Liebe nahe. Hilf den Tätern, Herr. Wende sie zu dir durch deine Gnade und Güte, damit sie zu deinem Weg der Liebe finden.  

Denken wir an einen Gefangenen in BAHRAIN
Seit einem Jahr ist der Menschenrechtler Naji Fateel im Gefängnis. Er ist zu einer Strafe von 15 Jahren Haft verurteilt auf Grund von Geständnissen, die unter Folter erzwungen worden waren. Er wurde am 2. Mai 2013 wegen seiner Teilnahme an Protestmärschen, die in Bahrain seit 2 Jahren stattfinden, verhaftet und während der 3-tägigen Untersuchungshaft mehrfach gefoltert durch Vortäuschen von Ertränken, Elektroschocks, Schläge, Aufhängen und Schlafentzug. Er musste 2 Mal wegen seiner Verletzungen zum Krankenhaus des Innenministeriums gebracht werden. Als er am 4. Mai dem Staatsanwalt vorgeführt wurde, wurde er gezwungen, ein Geständnis zu unterschreiben, ohne es vorher gelesen zu haben. Er hat dem Richter später die Spuren der Folterungen gezeigt, aber der hat keine Notiz davon genommen. Naji Fateel ist bereits 2008 inhaftiert gewesen, leidet seitdem an Rückenschmerzen und geht mit Hilfe eines Stocks.
Gebet: Guter Gott, gib Naji Fateel Kraft und Trost in der Haft. Lass ihn die Hoffnung nicht aufgeben, dass sein Fall in einem fairen Prozess neu verhandelt wird und dass die Menschen in Bahrein frei ihre Meinung äußern dürfen.

Denken wir an misshandelte Jugendliche im KONGO
Wir beten für 2 Brüder, 13 und 16 Jahre alt, deren Namen aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden. Am 14. März 2014 wurden sie von der Leibwache des Oberst Maisha festgenommen, als sie aus der Schule kamen und sich auf dem Gelände des Oberst in dem Viertel Ndosho in Goma befanden. Nachdem man ihnen die Hände gefesselt hatte, wurden sie 2 Stunden lang in dem Haus des Oberst schwer geschlagen, u.a. mit Gewehrkolben. Der Jüngste erhielt eine Verletzung am Auge, der Ältere eine durch eine Glasscherbe verursachte Verletzung am Hals. Sie wurden mit dem Tod bedroht und fälschlich beschuldigt, Kanister gestohlen zu haben. Nachdem die Polizei benachrichtigt worden war, wurden sie freigelassen. Die Polizei hat auch einen der Leibwächter festgenommen, ihn aber bald wieder freigelassen und keine weiteren Untersuchungen angestellt. Die Jugendlichen mussten mehrere Tage lang im Krankenhaus behandelt werden. Die Familie, obgleich mittellos, musste die Behandlung bezahlen.
Gebet: Guter Gott, gib den Jugendlichen nach den Misshandlungen neuen Lebensmut. Hilf, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden und die Menschen im Kongo Vertrauen in die Staatsorgane haben dürfen.

Denken wir an einen inhaftierten Journalisten in ÄGYPTEN
Der Journalist Abdallah Elshamy, der für den arabischen Sender Al Jazeera arbeitet, wurde am 14.08.2013 bei einem Protest von Unterstützern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi in Kairo festgenommen. Nach seiner Festnahme wurde er wiederholt geschlagen. Ein Staatsanwalt verhörte ihn zwei Tage später ohne die Anwesenheit eines Rechtsbeistands und ordnete die Inhaftierung unter dem Vorwurf an, dass er einer verbotenen Gruppierung angehöre, Regierungsvertreter angegriffen sowie deren Arbeit behindert habe. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener, der sich ausschließlich aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit in Haft befindet. Seit mehr als acht Monaten ist er nun ohne Anklage inhaftiert. Er trat am 21.01. in den Hungerstreik, und sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends. Trotz eines Antrags seines Rechtsbeistands ist er bisher nicht von einem Arzt behandelt worden.
Gebet: Guter Gott, wir bitten um Freilassung und Schutz vor Misshandlung für Abdallah Elshamy. Schenke ihm Kraft und lass ihn deine Gegenwart spüren.


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.
Anmeldung direkt bei der Katholischen Akademie Schwerte hier.

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


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