ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

 

Denken wir an eine Christin im SUDAN, die zum Tode verurteilt ist
Meriam Yehya Ibrahim Isag, 27 Jahre alt, wurde am 15. Mai 2014 von einem Gericht in Khartum zum Tod durch Erhängen verurteilt, und zwar nach Art. 126 des geltenden Strafrechts. Ihr wird Abfall vom Islam vorgeworfen. Sie wurde zusätzlich zu 100 Peitschenschlägen wegen Ehebruchs verurteilt. Die junge Ärztin ist zurzeit mit ihrem 20 Monate alten Sohn im Gefängnis und hat dort vor wenigen Tagen eine Tochter entbunden. Im August 2013 hatte ein Familienmitglied sie angezeigt, weil sie Muslima sei und mit der Heirat eines Christen aus dem Südsudan nach islamischem Recht  Ehebruch begangen habe. Bei der gerichtlichen Anhörung am 15. Mai versuchte man sie zu überreden, dem christlichen Glauben abzuschwören und zum Islam zurückzukehren. Sie hat jedoch erklärt, dass sie immer Christin gewesen sei und es bleiben wolle. Die Mutter habe sie als orthodoxe Christin erzogen, als ihr muslimischer Vater in ihrer Kindheit abwesend gewesen sei. Meriam Ibrahims Anwälte haben Berufung gegen das Urteil eingelegt.
Information: Hintergrund dieses Geschehens ist der Konflikt zwischen dem islamischen Nordsudan und dem vorwiegend christlichen Süden, der sich 2011 vom Norden abgespaltet hat.
Gebet: Guter Gott, schütze Meriam und ihre Kinder. Gib ihr Kraft in ihrer großen Not. Sei bei allen Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden.

Denken wir an eine misshandelte Gefangene in KOLUMBIEN
alexandra parraAlexandra María Jiménez Parra (34) befindet sich aus politi­schen Gründen seit acht Jahren in Haft. Am 7.4.2008 wurde sie im Frauengefängnis von Bogotá von einem Wärter mehrmals angerempelt. Um sich zu verteidigen, rempelte sie ihn ebenfalls an, worauf der Wärter sie in eine Isolationszelle sperrte. Drei Stunden später fesselte er ihr die Hände auf dem Rücken, zog sie an den Haaren und riss ihr die Kleider vom Leib. Später schleifte er sie in eine rattenverseuchte dunkle Zelle, die als Ab­fallort dient, und schrie: „So werden Frauen wie du behandelt!“ Tags darauf bemerkte eine Wärterin, dass sie Fieber und eine genitale Blutung hatte, worauf sie aus dem Verlies geholt wurde. 2010 erhielt die Gefangene Kontakt zu der NGO Solidaritätskomitee für die politischen Gefangenen (FSCPP) und bat diese, die Übergriffe öffentlich zu machen. Als Reaktion auf diesen Versuch wurde sie in Gefängnisse fernab von Bogotá und ihrer Familie verlegt. Durch diese Erlebnisse traumatisiert, versuchte sie mehrmals Suizid zu begehen. Bis heute bleiben die Akteure der Misshandlungen ungestraft.
Gebet: Guter Gott, lass Alexandra María Jiménez Parra deine Gegenwart spüren. Wir bitten um ihre Freilassung. Bis dahin gib ihr Kraft, die harten Haftbedingungen zu ertragen.

Denken wir an gefolterte Menschen in GUINEA
Im Oktober 2010 haben Soldaten der Präsidentengarde, die „Bérets Rouges“, willkürlich 17 Personen festgenommen und dann in der Polizeistation Nr.2 von Hamdallaye gefoltert. Die Festgenommenen wurden entkleidet und dann mit Schlagstöcken und Gewehrkolben geschlagen. Jedes Opfer hat mehrere Hundert Schläge erlitten. Hintergrund der Festnahmen war eine angespannte politische Situation im Vorfeld der Präsidentenwahl, da auf den Konvoi des Präsidenten Sékoula Konaté in Hamdallaye Steine geworfen worden waren. Im Mai 2012 haben die Opfer und die Menschenrechtsorganisation von Guinea Klage gegen vier Verantwortliche erhoben, u.a. den Befehlshaber der Garde und den Gouverneur der Stadt Konakry. Der Oberstaatsanwalt hat daraufhin eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Im Juli wurden gerichtliche Vernehmungen von mehreren mutmaßlich für die Folterungen Verantwortlichen angeordnet. Aber diese Vernehmungen wurden nicht durchgeführt. Den Opfern kann somit keine Gerechtigkeit zuteil werden.
Gebet: Guter Gott, hilf, dass die körperlichen und seelischen Verletzungen der Gefolterten heilen und dass die, die für die Folterungen Verantwortung tragen, nicht mehr länger straflos ausgehen.

Denken wir an ein zum Tode verurteiltes Ehepaar in PAKISTAN
Am 4. April 2014 verurteilte ein Richter in der Stadt Toba Tek Singh (Provinz Punjab) das christliche Ehepaar Shafaqat Emmanuel und Shagufta Kasuar zum Tode durch den Strang wegen angeblicher Blasphemie. Der muslimische Geistliche Mohammed Hussain hatte Shafaqat am 18. Juli 2013 angezeigt und festnehmen lassen, weil dieser ihm angeblich SMS-Mittei­lun­gen geschickt haben soll, die den Propheten Mohammed und den Koran verunglimpft haben. Die Mitteilungen gingen vom Mobiltelefon von Frau Shagufta aus, das sie aber bereits einen Monat zuvor verloren hatte. Die Mitteilungen waren in gutem Urdu geschrieben. Beide Angeklagte können jedoch kaum lesen und schreiben und überhaupt kein korrektes Urdu schreiben. Es ist gut möglich, dass der Schreiber der Texte dem Ehepaar scha­den wollte. Die Blasphemie-Gesetze in Pakistan werden häufig dazu missbraucht, gegen Angehörige religiöser Min­derheiten vor­zugehen. Der 43-jährige Shafakat Emmanuel ist ein Hausmeister, der seit einem Unfall im Jahr 2004 von der Hüfte abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt ist. Seine 38-järige Ehefrau Shagufta arbeitet als Putzfrau an einer Schule. Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren.
Gebet: Gott, voll Vertrauen auf deine Hilfe bitten wir dich, sei bei deinen armen Menschen. Stärke sie im Glauben und lass sie deine Liebe fühlen. Wir hoffen, dass der Richter mit deiner Hilfe das Unrecht seines Urteils erkennt. Mit unseren Gedanken und im Gebet wollen wir bei Shafakat und Shagufta und ihren Kinder sein.


Denken wir an einen gefolterten Mann in INDONESIEN/ WESTPAPUA
muli hisageAm 26. November 2013 wurde Muli Hisage zusammen mit elf weiteren Männern nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei in der Provinzhauptstadt Jajapura festgenommen. Die Männer wurden auf dem Posten der Regio­nal­polizei eine Nacht lang gefoltert. Sie wurden mit Stromstö­ßen misshandelt, mit Bajonetten, Bambusstöcken und Metall­stan­gen geschlagen. Muli Hisage wurde ohne Beisein eines Anwalts ver­hört und gezwungen, das von der Polizei vorgelegte Verhörpro­tokoll zu unterschreiben, ohne dass er es vorher zu lesen be­kam. Alle Gefangenen wurden anschließend in das Gefängnis von Abepura gebracht. Dort fand ein Gespräch mit einem Menschenrechtsaktivisten statt, der diese Informationen weitergab.
Gebet: Gott, wir beten für Muli Hisage und seine Mitgefangenen, die Demütigung, Folter und Misshandlung erdulden müssen, weil sie das Unrecht in ihrem Land frei äußern. Sei bei ihnen, wenn Angst und Not sie bedrängen. Gib ihnen Kraft von deiner Kraft, damit sie die Hoffnung auf Gerechtigkeit und Freiheit nicht verlieren.

Denken wir an einen zum Tod Verurteilten in JAPAN
masaru okunishiOkunishi Masaru (87) wartet seit über 40 Jahren im Todestrakt auf seine Hinrichtung. Seine Verurteilung erfolgte aufgrund er­presster Geständnisse. 1961 wurde er von der Polizei ohne An­we­senheit eines Anwalts fünf Tage lang ununterbrochen verhört. Dabei wurde er so lange misshandelt, bis er die Ermordung von fünf Frauen gestand. Später widerrief er sein Geständnis, wurde für unschuldig befunden und freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft legte jedoch Berufung ein, er wurde zum Tod verurteilt. Eine Revision seines Prozesses hat nie stattgefunden. Wie die Mehrheit der zum Tod Verurteilten lebte Okunishi Masaru die meiste Zeit in Einzelhaft. Die Todeskandidaten leben in einer 5m² großen Zelle, die Tag und Nacht beleuchtet und videoüberwacht wird. Sie müssen ständig sitzen und um Erlaubnis bitten, falls sie aufstehen oder sich hinlegen wollen. Sie müssen geradeaus blicken, dürfen nicht reden oder mit den anderen Häftlingen in Kon­takt treten. Laut der UNO kommt diese Behandlung einer Folter gleich.
Gebet: Herr, es erscheint uns unbegreiflich, wie Menschen lange Zeiträume unter unmenschlichen Bedingungen ausharren müssen. Wir bitten um Freilassung oder ein faires Verfahren für Okunishi Masaru und verbesserte Haftbedingungen in japanischen Gefängnissen.

Denken wir an einen Gefangenen in CHINA
Der Buchhändler Hada, 58 Jahre alt, ist seit 19 Jahren inhaftiert, seit 4 Jahren an einem geheimen Ort ohne Kontakt zur Außenwelt. Er hatte in den 90ger Jahren eine Bewegung für die Freiheit und Demokratie in der Inneren Mongolei gegründet und wurde dafür wegen Spionage und Separatismus zu 15 Jahren Haft verurteilt. Kurz nach Ablauf dieser Zeit wurde er wieder verhaftet  und wird seither an unbekanntem Ort in einem sog. „schwarzen Gefängnis“ festgehalten. Nach Auskunft seiner Frau wird er ge­foltert und unmenschlich behandelt. Sein Gesundheitszustand sei besorgniserregend. Seine Frau und sein Sohn wurden eben­falls verhaftet, nach 9 Monaten freigelassen und  unter Hausar­rest gestellt. Sie leben seither in der ständigen Furcht vor erneu­ter Verhaftung.
Information: Wie Tibet und Xinjiang gilt auch die Innere Mongolei als sog. Autonome Republik. Durch massiv betriebene Ansiedlung von Chinesen ist der mongolische Anteil der Bevölkerung auf ca. 20 % gesunken. Die Regierung unterdrückt  jede Art von Selbstbestimmung und kultureller Unabhängigkeit. In der Inneren Mongolei finden sich die weltweit größten Vorkommen von seltenen Erden.
Gebet: Guter Gott, hilft, dass die lange Haft von Herrn Hada bald ein Ende findet und er und seine Familie ohne Angst leben können. Stärke die Hoffnung der Menschen in der Mongolei, dass sie ihre kulturelle Identität bewahren und selbstbestimmt leben können.

Denken wir an einen inhaftierten Pastor im IRAN
behnam iraniBehnam Irani (41) trat 1992 zum Christentum über. Er wirkte dann zehn Jahre als Pastor in der Stadt Karaj. Er wurde verhaftet und zu einer ein- und einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Mit diesen Verurteilungen soll er dafür bestraft werden, dass er Gottesdienste geleitet und für Muslime gepredigt hat. Seit Mai 2011 befindet er sich im Ghezel-Hesar-Gefängnis. Dort lebte er zunächst in einer kleinen Einzelzelle ohne Kontakt zu Mitgefangenen. Später kam er in eine Gemeinschaftszelle, wo er von Wärtern und Mitgefangenen geschlagen wurde. Zurzeit ist er krank. Medizinische Hilfe und eine benötigte Operation werden ihm jedoch verweigert. Als politischer Häftling hat er kein Recht auf ärztliche Behandlung außerhalb des Gefängnisses. Zudem darf er seine Familie nur alle zwei Wochen sehen.
Gebet: Gott, sei bei Behnam Irani und stärke ihn mit deiner Kraft. Schenke ihm Gesundheit.

 


Denken wir an einen Mann in RUSSLAND, der in
psychiatrischer Zwangsbehandlung ist.
michail kossenkoAls Putin 2012 seine 3. Amtszeit als Präsident antrat, demonstrier­ten Tausende von Menschen friedlich in Moskau. Sie wurden von den Ordnungskräften brutal auseinandergetrieben, einige wurden verhaftet, darunter auch der 38-jährige Michael Kossenko. Er wurde angeklagt, sich an Gewaltakten gegen die Staatsgewalt beteiligt zu haben. Seit seinem Militärdienst, in dem er ständig gedemütigt wurde, litt er an einer leichten Form von Schizophrenie und befand sich deshalb in Behandlung. In der 16-monatigen Untersuchungshaft wurden ihm Medikamente vorenthalten, was zu einer Verschlechterung seines Gesundheits­zustandes führte. Im Oktober 2013 fand sein Prozess statt. Er wurde für schuldig befunden, Gewalt gegen Polizeikräfte ausge­übt zu haben, obwohl Videoaufzeichnungen bestätigen, dass er nicht gewalttätig gewesen war. Das Gericht erklärte ihn für unzurechnungsfähig und verfügte für unbestimmte Zeit die Zwangseinweisung in eine psychiatri­sche Klinik. Die Richterin hatte es abgelehnt, Herrn Kossenkos Gesundheitszustand von einer unabhängigen Instanz überprü­fen zu lassen. Ein Verlassen der Klinik ist für Herrn Kossenko erst möglich, wenn ihn die Psychiater für geheilt erklären.
Gebet: Guter Gott, steh Herrn Kossenko bei, dass er den Lebens­mut nicht verliert und stärke seine Hoffnung, dass die Ärzte ihn bald in ein freies Leben entlassen, weil sich erweist, dass er keine Gefahr für die Mitmenschen darstellt.

Denken wir an einen bedrohten Menschenrechtler in BENIN
martin assogbaAm 9. Dezember 2013 wurde auf den Präsidenten der Nichtre­gierungsorganisation ALCRER (Beninische Organisation zur Bekämpfung von Rassismus, Ethnozentrismus und Regionalismus),  Martin Assogba, ein Mordanschlag verübt. Wie er am 6. Februar 2014 in Paris am Sitz von ACAT-Frankreich berichtete, war er mit seinem Auto in Cotonou, dem Regierungs­sitz Benins, mit seinem Fahrer unterwegs, als zwei Männer auf einem Motorrad das Feuer auf ihn eröffneten. Er wurde von acht Schrotkugeln getroffen. Zunächst konnte er im Univer­si­täts­hospital vor Ort behandelt werden, musste dann aber zur wei­teren Behandlung nach Paris gebracht werden. ACAT-France hat die Behörden Benins aufgefordert, die Sicherheit Martin Assogbas unter allen Umständen zu garantieren. Bekannt ist der Menschenrechtsaktivist für seine klaren Worte gegen Korruption und für eine Verfassungsrevision.
Gebet: Gott, schenke Martin Assogba Kraft und Mut für seine gefahrvolle Aufgabe. Möge dein Schutz ihn bewahren und deine Nähe ihm Trost geben.

Denken wir an eine politische Gefangene in ISRAEL
lina jarbouniLina Jarbouni (39), eine Israeli palästinensischer Herkunft, wurde 2002 zu Hause von israelischen Sicherheitskräften verhaftet. Sie wird beschuldigt, israelische Identitätskarten gefälscht zu haben, um Kämpfern die Einreise nach Palästina zu ermöglichen. Nach dem Massaker von Jenin im April 2002 hatte sich Lina Jarbouni der Bewegung Islamischer Jihad an­ge­schlossen. Während 30 Tagen wurde Lina Jarbouni in einem Verhörzentrum verhört und gefoltert. Anschließend wurde sie zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt. Inhaftiert ist sie im Hasharon-Gefängnis, das schmutzig, feucht und von Insekten verseucht sein soll. Im Gefängnis wird sie regelmäßig schikaniert und gedemütigt, z.B. durch Ganzkörper-Leibes­vi­si­ta­tionen. Ihre medizinische Versorgung ist unzureichend. Als sie 2012 monatelang starke gesundheitliche Probleme hatte, erhielt sie erst nach einem Hungerstreik ihrer Mitge­fangenen die benötigte Gallenblasenoperation. Auch heute ist ihr Gesundheitszustand besorgniserregend.
Gebet: Gott, steh Lina Jarbouni in der Haft bei. Wir erhoffen eine Wandlung bei Gefängniswärtern und Behörden hin zu menschlicher Behandlung von Gefangenen, egal welcher Herkunft sie sind. Schenke Lina Jarbouni Erleichterung und Kraft.

 


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Aktion Glockenzeichen

Zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ruft die ACAT dazu auf, ein weithin hörbares akustisches Signal mit einem einminütigem Glockenläuten zu setzen und dies ggf. mit einem geistlichen Impuls zu unterstützen. Lesen Sie dazu einen Brief des Geschäftsführenden ACAT Vorstandes und einen Vorschlag für den geistlichen Impuls.

- Download des Briefes
- Download des Vorschlages

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

Seminarbericht in ACAT Aktuell 10/2018

Mitschriften der Vorträge sind jetzt hier verfügbar:

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


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