ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

 

Denken wir an eine bedrohte Frau in MAURETANIEN 
Am 6.Juni 2014 hat der Führer einer radikalislamischen Gruppe in Mauretanien, Herr Yadhih Ould Dahi eine Todesfatwa gegen Frau Aminetou Mint El Moctar ausgesprochen, in der er sie bezichtigt, vom islamischen Glauben abgefallen zu sein und die Gesetze der Scharia zu missachten. Wer immer sie töte oder ihr beide Augen ausreiße, würde von Allah belohnt. Die Fatwa wurde in mehreren Moscheen verbreitet und ein Klima der Feindseligkeit gegenüber Frau Mint wächst. Am 8.Juni hat sie sich an den Staatsanwalt gewandt, der sie an das Kommissariat von Nouakchott verwiesen hat. Aber ihre Klage wurde nicht aufgenommen, weil Ould Dahi starke politische Unterstützung erhält. Der Hintergrund der Fatwa ist, dass Frau Mint öffentlich für einen jungen Mann eingetreten ist, der seit Januar 2014 wegen des Vorwurfs der Apostasie im Gefängnis ist. Er hatte in einem Artikel die soziale Ungerechtigkeit der Gesellschaft von Mekka im 7.Jahrhundert beklagt und sie mit dem in Mauretanien herrschenden System der Kasten verglichen. Islamistische Gruppen in Mauretanien hatten daraufhin sein Todesurteil gefordert. Frau Mint hatte 2006 von Frankreich den Menschenrechtspreis und 2010 von Frau Hilary Clinton eine Auszeichnung für ihren Kampf gegen moderne Sklaverei erhalten. Frau Mint erhält bis jetzt keinerlei staatlichen Schutz, obwohl die Fatwa ihr Leben bedroht.
Gebet: Guter Gott, schütze Frau Mint vor gemeiner Gewalt. Schütze all die, die in Mauretanien für ein gerechteres Miteinander der gesellschaftlichen Gruppen eintreten.

Denken wir an eine vom Tode bedrohte Frau in EL SALVADOR
El Salvador ist das zweitgewalttätigste Land in Lateinamerika. Die Pfarrerin Daniela Kreher arbeitet seit einigen Jahren für die Evangelisch Protestantische Kirche in der Hauptstadt von El Salvador. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Pfarrer Martin Diaz eine kleine, aber sehr engagierte Gemeinde, die sich für die Menschenrechte, Jugendrechte und Frauenrechte einsetzt. In El Salvador sind seit 1998 Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich illegal, selbst wenn es eine medizinische Indikation dafür gibt. Auch bei Fehlgeburten drohen den Frauen oft hohe Gefängnisstrafen. Sie und ihre Mitarbeiter gehören zu den Wenigen, die sich für Frauen einsetzen. Sie betreuen besonders die Gruppe von meist sehr armen Frauen, die wegen Abtreibung zu hohen Gefängnisstrafen bis zu 30 Jahren verurteilt werden. Deshalb setzen sie sich für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein. Durch ihre Arbeit mit meist drogenabhängigen Jugendlichen versuchen sie das jugendliche Bandenwesen auf den Straßen einzudämmen. So haben sie sich sowohl fundamentalistische Kreise wie auch die Drogenkartelle zu  Feinden gemacht. Daniela Kreher und ihre Mitarbeiter werden mit dem Tod bedroht.
Gebet: Gott, wir bitten dich, sei mit deiner Kraft bei Daniela Kreher und ihren Mitarbeiter. Segne ihr Tun für die hilfebedürftigen Menschen in El Salvador und halte deine schützende Hand über sie.

Denken wir an einen bedrohten Journalisten in KUBA
Roberto de Jesús Guerra Pérez, der Leiter der unabhängigen Nachrichtenagentur Hablemos Press hat telefonische Drohungen erhalten und wurde auf offener Straße angegriffen. Er glaubt, dass es sich um Versuche der kubanischen Behörden handelt, ihn von seiner Arbeit als Journalist abzuhalten. Seit dem 6. Juni ist er bereits mehrfach von unterschiedlichen männlichen Anrufern bedroht worden. Am 11. Juni griff ihn ein Unbekannter ohne Warnung an und schlug und trat auf ihn ein. Er trug eine gebrochene Nase und zahlreiche Hämatome am ganzen Körper davon. Während der unbekannte Mann auf ihn einschlug, hielten vier weitere Männer auf zwei Motorrädern neben ihm an. Der Journalist hat wegen des Angriffs Anzeige erstattet. Er konnte seinen Angreifer auf Fotos, die ihm auf der Polizeiwache gezeigt wurden, identifizieren. Am 17. Juni stand der Mann, der ihn angegriffen hatte, vor seinem Haus und drohte ihm laut schreiend unter anderem damit, ihn zu töten und sein Haus anzuzünden.
Gebet: Gott, wir sind besorgt um das Leben von Roberto de Jesús Guerra Pérez und seiner Frau. Schütze beide und stärke ihn in seiner journalistischen Arbeit.

Denken wir an bedrohte Frauenrechtlerinnen in HAITI  
Einige Mitglieder von KOFAVIV, einer Organisation für Frauenrechte in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, sind wiederholt bedroht und schikaniert worden. Die Generalsekretärin, Marie Eramithe Delva, und andere Mitglieder erhalten seit März per Anruf und SMS Drohnachrichten, darunter auch Morddrohungen. Auch zuvor gab es schon Drohungen und Schikanierungen. Dazu zählen die versuchte Entführung der Kinder zweier Mitglieder im Juni 2013, das Abfeuern mehrerer Schüsse gegen das Tor eines Hauses im August 2013 und mehrere anonyme Anrufe bei der Organisation. Bei der Polizei wurde wegen der Schüsse und wegen einer der Drohungen Anzeige erstattet. Es ist nicht bekannt, dass die Polizei Ermittlungen bezüglich der Vorfälle eingeleitet hätte. Auch Schutzmaßnahmen wurden nicht zur Verfügung gestellt.
Hintergrund: KOFAVIV wurde von Vergewaltigungsopfern aus den ärmsten Vierteln von Port-au-Prince gegründet und unterstützt diese. Die Mitglieder bieten sofortige Unterstützung für Überlebende von Vergewaltigungen an, indem sie diese beispielsweise ins Krankenhaus und zur Polizeiwache begleiten.
Gebet: Guter Gott, wir sind dankbar für die wichtige Arbeit der Frauenrechtsorganisation. Wir sind besorgt um die Gesundheit und das Leben der Mitglieder und ihrer Familien. Wir bitten dich um deinen Schutz für die Menschen, die diesen wichtigen Dienst tun.

Denken wir an willkürlich verurteilte Männer in Ägypten
Drei Journalisten des Nachrichtensenders “Al-Jaseera English“, der Australier Peter Greste, sein ägyptisch-kanadischer Kollege Mohamed Fahmi sowie der Ägypter Baher Mohamed wurden am 23. Juni 2014 wegen Verbreitung “falscher Nachrichten“ und Zugehörigkeit zur Muslimbruderschaft oder deren Unterstützung zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Alle drei Journalisten befinden sich seit dem 29. 12. 2013 in Haft. Amnesty International hat das Verfahren in Kairo verfolgt. Während der zwölf Anhörungen konnte die Staatsanwaltschaft keinen einzigen schlüssigen Beweis dafür vorzegen, dass die Angeklagten Verbindungen zu einer terroristischen Vereinigung gehabt oder Nachrichten verfälscht hätten. Die Regierung scheint gegen Personen, die ihre Politik kritisieren, mit radikaler Härte vorzugehen.
Gebet: Gott, wir denken im Gebet an Peter Greste, Mohamed Fahmi und Baher Mohamed. Sei du bei Ihnen, damit sie durch deine Kraft Hoffnung schöpfen und auf eine gerechte Regierung in ihrem Land hoffen können.

Denken wir an einen unschuldigen Gefangenen in den USA 
Seit 1976 ist der indianische Bürgerrechtler Leonard Peltier, der zum Stamm der Anishinabe-Lakota gehört, inhaftiert wegen angeblichem Mord an zwei FBI-Beamte in einem Reservat der Lakota, wo er sich aber zur Tatzeit nicht aufhielt. Trotz erwiesener Formfehler und Behinderung der Verteidigung konnte weder eine Revision noch eine Neuaufnahme des Verfahrens erwirkt werden. So blieb nur die Begnadigung durch den Präsidenten. Diese blieb bisher aus, obwohl sich im Lauf der Jahre viele Prominente für den schwerkranken Leonard Peltier eingesetzt haben. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat nun den Besuch des Präsidenten im Reservat der Lakota-Indianer zum Anlass genommen, an das tragische Schicksal Peltiers zu erinnern und forderte den Präsidenten eindringlich auf, Peltier zu begnadigen, damit er endlich bei seiner Familie leben kann.
Gebet: Herr, du hast die Menschen gelehrt: “Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden“, und  “Selig sind, die hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden“. Wir bitten dich, lass Leonard Peltier deine Gerechtigkeit erfahren und gib ihm deinen Trost.

Denken wir an 13 Gefangene in BAHRAIN
Im April 2011 wurden im Laufe der Protestaktionen in Bahrain 13 Oppositionelle und Menschenrechtler verhaftet und einen Monat später vom Staatsgerichtshof zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie wurden beschuldigt, die Monarchie umstürzen zu wollen und eine terroristische Gruppe gebildet zu haben mit dem Ziel demokratischer Reformen. Sie waren ohne Haftbefehl in der Nacht festgenommen und an einem unbekannten Ort 10 Tage lang inhaftiert worden ohne Kontakt zu Angehörigen oder einem Anwalt. Sie waren während dieser Zeit misshandelt worden. Obwohl sie während des Prozesses auf die Misshandlungen hingewiesen haben, hat der Staatsgerichtshof eine medizinische Untersuchung abgelehnt und sie auf Grund ihrer erzwungenen Geständnisse verurteilt. 7 Angeklagte wurden zu lebenslänglicher Haft verurteilt, 4 zu 15 Jahren Haft, 2 weitere zu 5 Jahren Haft. Die Urteile wurden im Januar 2013 vom Berufungsgericht bestätigt. Nur eine Begnadigung durch den König kann ihnen noch helfen.
Gebet: Guter Gott, hilf, dass die Gefangenen nicht verzweifeln. Führe die Verantwortlichen, insbesondere den König, zu der Erkenntnis, dass ihre Macht nicht auf ungerechter und unmenschlicher Behandlung ihrer Mitbürger beruhen darf.

Denken wir an eine inhaftierte Frau auf den PHILIPPINEN  
Alfreda Disbarro wurde am 3.10.2013 von Polizisten festgenommen und beschuldigt, eine Drogendealerin zu sein. Sie streitet dies ab. Sie wurde zum Drogendezernat in Parañaque gebracht. Dort angekommen, wurde sie mit gefesselten Armen in einen Raum mit fünf anderen Häftlingen geführt. Nach zwei Stunden brachten Beamte sie in eine Küche. Ein hochrangiger Polizeibeamter schlug sie mehrfach in den Bauch und ins Gesicht. Dann schlug er sie mit einem Knüppel, stach mit seinen Fingern in ihre Augen und zwang ihr einen Wischmop in den Mund. Außerdem wurde sie mehrfach heftig gegen die Wand geschleudert. Anschließend übernahm ein anderer Beamter die Misshandlung und schlug sie mit einem Stock. Familienangehörige, die zur Polizeiwache gekommen waren, durften nicht zu ihr. Derzeit ist Alfreda Disbarro im Gefängnis inhaftiert und wartet auf ihren Prozess. Ihre Familie hat Drohungen erhalten und wurde mehrfach aufgefordert, die Stadt zu verlassen.
Gebet: Gott, sei mit deiner Kraft bei Alfreda Disbarro. Schütze sie vor weiterer Misshandlung und schenke Veränderung im Justizsystem der Philippinen.

Denken wir an eine gefolterte Frau in KUBA
Die Krankenschwester und Christin Sonia Garro Álfonso wurde im März 2012 unter heftigem Gewalteinsatz zusammen mit ihrem Ehemann Ramon und ihrer inzwischen volljährigen Tochter Elaine verhaftet und in verschiedene Gefängnisse verbracht. Sie ist langjähriges Mitglied der Bürgerrechtsbewegung “Damen in Weiß“. Aus ihrem christlichen Glauben heraus setzte sich Sonia Garro für gemeinnützige Kinderprojekte ein, die von christlichen Laien organisiert wurden. Wegen dieser Arbeit, die oft von der Regierung verboten wird, und wegen ihres Einsatzes für Freiheitsrechte verlor sie schon 2008 ihre Arbeit als Krankenschwester und war immer wieder kurzzeitig verhaftet.  Sonja Garro befindet sitzt im berüchtigten Frauengefängnis “El Guatao“ in der Hauptstadt Havanna ohne offizielle Anklage. Immer wieder wird sie in so genannte Strafzellen verlegt, geschlagen und mit dem Tode bedroht und wegen ihrer schwarzen Hautfarbe Opfer von rassistischen Anfeindungen durch das Gefängnispersonal. Dringend notwendige medizinische Versorgung wird ihr verwehrt.
Gebet: Herr Jesus, du hast Sonia Garro mitten hinein gestellt in eine Welt voll Armut und Ungerechtigkeit. Durch ihr Eintreten für die Schwachen und Entrechteten in deiner Nachfolge leidet sie im Gefängnis. Deine Nähe und Liebe möge ihr Kraft und Trost sein.

Denken wir an einen misshandelten Menschenrechtler in HONDURAS 
Am 8. Mai 2014 wurde José Guadalupe Ruelas Garcia, Direktor der Casa Alianza Honduras, einer Nichtregierungsorganisation zum Schutz von Kindern, vor dem Präsidentenpalast in seinem Auto von der Militärpolizei angehalten, brutal geschlagen und getreten. Auf mehreren Polizeistationen musste er sich 6 Alkoholtests unterziehen. Über Stunden hinweg blieb ihm eine medizinische Behandlung verwehrt, bis diese schließlich auf Anordnung eines Staatsanwalts ermöglicht wurde. Zwei Tage musste Ruelas García intensiv im Krankenhaus versorgt werden. Der Menschenrechtsverteidiger ist angeklagt, Schaden und Verletzungen verursacht zu haben. Hintergrund des Übergriffes ist offenbar, dass die Organisation von Herrn Ruelas Garcia kurz zuvor einen Bericht über die erdrückende Zahl von getöteten Kindern und Jugendlichen veröffentlicht hat: 259 Morde an Kindern und Jugendlichen unter 23 Jahren in den ersten 4 Monaten dieses Jahres. Anfang Mai hatte Herr Ruelas Garcia in mehreren Interviews unzureichende politische Maßnahmen und eine weitere Militarisierung des Konflikts kritisiert.
Gebet: Guter Gott, schütze das Leben von Herrn Ruelas Garcia vor weiterer Verfolgung. Schütze Kinder und Jugendliche in Honduras vor Gewalt und Mord. Hilf, dass die Regierenden in Honduras ihrer Verantwortung für das Leben der Bürger gerecht werden.

Denken wir an eine zum Tod Verurteilte im IRAN    
Razieh Ebrahimi ist wegen des Mordes an ihrem Ehemann im Jahr 2010 zum Tode verurteilt worden. In einer Erklärung protestierte die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay  gegen den "unannehmbaren Einsatz der Todesstrafe gegen minderjährige Kriminelle im Iran". In Pillays Erklärung heißt es, die Hinrichtung Minderjähriger sei durch das Völkerrecht - "unabhängig von den Umständen des Verbrechens" - eindeutig verboten. Es verstoße auch gegen entsprechende internationale Verpflichtungen, die der Iran unterzeichnet habe.
Sie wurde im Alter von 14 Jahren verheiratet. Sie soll zugegeben haben, ihren Ehemann im Schlaf getötet zu haben. Sie erklärte, die Tat nach jahrelangen körperlichen und seelischen Misshandlungen begangen zu haben. Zum Tatzeitpunkt war Razieh Ebrahimi 17 Jahre alt. Das gegen sie verhängte Todesurteil ist an die Behörde zur Vollstreckung von Strafen weitergeleitet worden. Somit steht zu befürchten, dass ihr unmittelbar die Hinrichtung droht.
Gebet: Herr, bewahre Razieh Ebrahimi vor der unmenschlichen Strafe der Hinrichtung. Wir bitten für ein faires Verfahren und die Abschaffung der Todesstrafe im Iran.

 


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


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ACAT auf dem Katholikentag 2018 in Münster:
Wie schon sehr häufig, wird die ACAT auch in diesem Jahr wieder auf dem Katholikentag in Münster vertreten sein.

10. – 12.05.2018 auf der Kirchenmeile (Schlossplatz, Stand-Nr. HW-38). Unser Stand ist leicht über den Eingang Gerichtsstraße zu erreichen, befindet sich im Bereich „Hilfswerke und Globale Verantwortung“, Areal „Süd“ der Kirchenmeile.

11.05.2018 um 8:00 Uhr Morgengebet, Euthymia-Kapelle, Loerstraße, Stadtzentrum
Bei beiden Veranstaltungen sind Sie sehr herzlich willkommen, wir freuen uns über jeden, der seine Solidarität mit unseren Anliegen auch auf diese Weise und an diesem Ort zum Ausdruck bringt!!

Der Katholikentag findet statt vom 09. - 13.05.2018 in Münster, mehr Informationen dazu unter https://www.katholikentag.de/