ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

 

Denken wir an einen Bischof in CHINA, der in der Haft verstorben sein soll
Bischof Shi Enxiang soll nach langer Haft verstorben sein. Er wurde 2001 in Peking entführt und an einen geheimen Ort gebracht. Während der 14 jährigen Haft hat die Familie trotz vieler Bemühungen nie ein Lebenszeichen von ihm erhalten. Am 30. Januar 2015 teilte der Bürgermeister der Stadt Boading, in der Shi heimlich zum Bischof eingesetzt worden war, der Familie Shins mit, dass der Bischof in der Haft verstorben sei. Am 31. Januar kündigte die Familie an, dass ihr sein Leichnam bald übergeben werden sollte. Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich in ganz China, viele Trauerbekundungen erschienen im Internet. Die Familie schickte sich an, das Begräbnis vorzubereiten. Seit mehr als einem Monat jedoch hat die Familie nichts mehr von ihm erfahren. Die Behörden wollen keine Auskunft darüber erteilen, ob er tot sei  und ob sein Leichnam der Familie übergeben werde. Shi Enxiang war 94 Jahre alt. Er hat insgesamt mehr als 54 Jahre seines Lebens in Haft verbracht, in Arbeitslagern oder Gefängnissen, wo er einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Alles nutzte nichts, er wollte immer seinem Glauben und dem Papst treu bleiben und sich nie der „offiziellen“, vom Staat kontrollierten Kirche, anschließen.
Information: In China gibt es etwa 130 Millionen Christen. Aber nur die „offizielle“ Kirche ist erlaubt. Die Christen der römisch-katholischen Kirche werden verfolgt, gefangen genommen und sehr oft misshandelt. Seit 2013, dem Beginn der Regierung Xi Jinpings wächst die Zahl der inhaftierten Menschenrechtler und Christen.
Gebet: Wir bitten Dich, stehe der Familie  von Bischof Shi Enxiang bei, die unter seinem ungeklärten Schicksal leidet.  Hilf der Kirche in China, die unter solchen Bedingungen um Religionsfreiheit kämpfen muss.

Gerne weisen wir darauf hin, dass Sie zu diesem Gebet auf der Seite von ACAT-France auch eine Internetaktion unterstützen können.
http://www.acatfrance.fr/action/corps-eveque

Denken wir an misshandelte Inhaftierte in CHINA
Die Frauenrechtlerin Li Yufeng wurde am 6.11.14 festgenommen, weil sie online die Proteste der Demokratiebewegung in Hongkong unterstützt hatte. Sie ist seitdem immer wieder nachts verhört und dabei geschlagen worden. Sie wurde mehrfach gezwungen, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen und in einem kalten Raum zu verharren. Der Dichter Wang Zang wurde im Oktober 2014 festgenommen. Er hatte im Internet ein Foto von sich mit einem Schirm gezeigt. Da Schirme als Symbol der Hongkong-Proteste gelten, gilt dies ebenfalls als Unterstützung der Demokratiebewegung von Hongkong. Er wurde fünf Tage lang ohne Unterbrechung verhört, er musste über lange Zeiträume stehen, er wurde getreten und geschlagen.
Gebet: Guter Gott, wir bitten dich um Schutz und Gerechtigkeit für Li Yufeng und Wang Zang und die vielen, die mit ihnen inhaftiert sind, weil sie sich für die Rechte der Bewohner Hongkongs einsetzen.

Denken wir an zwei bedrohte Frauen in KOLUMBIEN
Am 3. Januar sind zwei Männer gewaltsam in das Haus der Men­schenrechtlerin Blanca Nubia Diaz in Riohacha im Departement La Guajira eingedrungen. Sie verlangten, eine der Töchter von Bianca Nubia Diaz zu sprechen. Weder sie noch ihre Töchter wohnen zurzeit in dem Haus. Am 29.12.2014  hat­te es schon einmal einen Vorfall gegeben, bei dem die Woh­nungstür eingetreten worden war.
Bianca Nubia Diaz ist Mitglied der Menschenrechtsorganisation „Bewegung der Opfer von staatlicher Gewalt“. Sie setzt sich seit 13 Jahren für Gerechtigkeit im Fall ihrer Tochter Irina del Carmen Villero Diaz ein, die 2001 von Paramilitärs vergewaltigt, gefoltert und getötet wurde. Im diesem Falle ermitteln die Justizbehörden gegen einen mächtigen Drogenhändler, der Verbindungen zu Paramilitärs hat und vor kurzem gefasst wurde.
Die Tochter, nach der die Män­ner gesucht hatten, war im Juni 2014 ebenfalls im Departement Guarija vergewaltigt worden. Sie hat die Region anschließend verlassen. Obwohl wegen der Vergewaltigung Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft erstattet wurde, sind bei den Ermittlungen bisher keine nennenswerten Fortschritte erzielt worden.
Gebet: Guter Gott, wir bitten Dich, dass die Familie von Bianca Nubia Diaz, die so viel Leid erfahren hat, ein Leben in Sicherheit führen kann. Wir bitten Dich auch, dass die für die Gewalt­taten Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Denken wir an einen inhaftierten Menschenrechtler in der RUSSISCHEN FÖDERATION
Rafis Kashapov, der Direktor der NGO Tatar Public Centre, in der Stadt Nabereschnije wurde am 28. Dezember 2014 um 6 Uhr morgens in seiner Wohnung von zehn bewaffneten Männern in Zivil festgenommen. Er befindet sich seither in der Untersuchungshafteinrichtung (SIZO) Nr. 1 in Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan.  Ihm wird vorgeworfen, “Hass geschürt“ zu haben. In Beiträgen auf seiner privaten Profilseite kritisiert er den russischen Präsidenten Putin und die russische Regierung wegen ihrer Ukraine-Politik und die Verfolgung von  Krim-Tataren auf der besetzten Halbinsel Krim. Am 19. Januar trat Rafis Kashapov in einen Hungerstreik aus Protest gegen seine Inhaftierung und rechtswidrige strafrechtliche Verfolgung. Vor einer zivilen Kommission beklagte er sich, dass es keine medizinische Versorgung seiner Erkrankung gebe und er  von mehreren Beamten “ unter Druck“ gesetzt werde.
Gebet: Gott, angesichts so vielen Unrechts fällt es schwer, Hoffnung zu bewahren. Doch bitten wir dich, schenke Herrn Kashapov Hoffnung, dass sein Einsatz gegen Gewalt und Unrecht nicht vergebens ist. Schenke den Machthabern durch deinen Geist Einsicht und Kraft zum Umdenken und Handeln in deinem Geist der Liebe.

Denken wir an drei verschwundene Frauen in den VEREINIGTEN ARABISCHEN EMIRATEN
Die drei Schwestern Asma, Mariam und Alyaziyah Khalifa al-Suwaidi wurden am 15. Februar gegen 16:00 Uhr von Staatssicherheitsbeamten angerufen und zum Verhör auf das Polizeirevier von Abu Dhabi vorgeladen. Sie kamen der Vorladung nach und sind seitdem verschwunden. Ihre Familie hat keine Informationen über ihren Aufenthalt. Die drei Schwestern hatten sich über das soziale Netzwerk Twitter friedlich für ihren Bruder eingesetzt, den gewaltlosen politischen Gefangenen Dr. Issa al-Suwaidi. Sie hatten über Twitter auf das unfaire Gerichtsverfahren ihres Bruders aufmerksam gemacht. Amnesty International vermutet, dass sie wegen dieser Fürsprache für ihren Bruder inhaftiert worden sind. Sie sind in Gefahr, gefoltert und misshandelt zu werden.
Gebet: Vater, wir bitten dich um Kraft und Hoffnung für die drei verschwundenen Schwestern und ihre Familie. Begegne auch den Sicherheitsbeamten und den Verantwortlichen für dieses Vorgehen, schenke Einsicht und Umkehr.

Denken wir an einen zu Unrecht Verhafteten und an getötete Schüler in VENEZUELA
Am 19. Februar 2015 sind etwa 100 Polizisten mit Beteiligung des Geheimdienstes Sebin gewaltsam in die Büroräume des Bürgermeisters von Caracas, Antonio Ledezma eingedrungen. Sie misshandelten Herrn Ledezma und nahmen ihn mit. Als Begründung gab Präsident Maduro an, der Bürgermeister sei Mitglied einer angeblichen Verschwörung der Vereinigten Staaten gegen die Regierung Venezuelas. Der Bürgermeister hatte gemeinsam mit der ehemaligen Abgeordneten Marina Corina Machado und dem ebenfalls inhaftierten Oppositionsführer Leopoldo López eine Erklärung unterzeichnet, die in der Tageszeitung “El Nacional“ veröffentlicht wurde. Darin forderten sie eine Übergangsregierung, die die schwere Wirtschaftskrise des Landes überwinden sollte. Bei den anhaltenden Protesten gegen die Regierung Maduro und die schwere Wirtschaftskrise starben seit dem vergangenen Jahr durch Polizeigewalt über 40 Menschen, darunter sechs Schüler.
Gebet: Gott, schenke Herrn Ledezma und den Menschen, die sich für das Wohl ihres Landes einsetzten, Kraft für ihren Einsatz und bewahre sie in der Gefangenschaft vor Misshandlungen.

Denken wir an zwei verurteilte Studenten in THAILAND
Ein Gericht in Bangkok hat am 22. Februar 2015 zwei Studenten aufgrund eines mehrere Jahrhunderte alten Gesetzes zu jeweils zweieinhalb Jahren Gefängnis wegen “Beleidigung der Monarchie“ verurteilt, obwohl sich König Bhumipol selber schon in jüngeren Jahren gegen die Anwendung des Gesetzes ausgesprochen hatte. Der 23-jährige Patiwat Saraijaem und die 26-jährige Porntip Munkong waren an der Produktion eines Theaterstückes mit dem Titel “Die Wolfsbraut“ beteiligt, das bereits 2013 an der Thammasat-Universität in Bangkok aufgeführt worden war. Das Stück über einen fiktiven König sollte an die Studentenproteste vor 40 Jahren und deren gewaltsame Auflösung durch das Militär erinnern. Für Menschenrechtler ist klar, für die Militärs dient das Gesetz nur dazu, Kritiker mundtot zu machen. Seit der Machtübernahme letztes Jahr wird jede kritische Meinungsäußerung unterbunden.  Beide Verurteilten haben sich schuldig bekannt, um ein härteres Urteil zu vermeiden. Die beiden haben sich bisher nie etwas zuschulden kommen lassen.
Gebet: Gott, wir bitten dich, bewahre Patiwat und Porntip vor Misshandlung und Folter. Tröste sie und ihre traurigen Eltern. Wir danken dir, dass du Menschen die Kraft schenkst zum Aufstehen gegen Unterdrückung und Unrecht. 

Denken wir an einen politischen Gefangenen in SAUDI ARABIEN
Issa al-Nukheifi, Menschenrechtsverteidiger und Mitglied der saudi-arabischen Organisation für bürgerliche und politische Rechte, wurde am 15.09.2012 ohne Haftbefehl festgenommen. Das Sonderstrafgericht in Riad verurteilte ihn am 29.04.2013 zu einer dreijährigen Haftstrafe, hauptsächlich wegen des Verstoßes gegen ein Gesetz gegen Internetkriminalität. Das Gericht ordnete außerdem an, dass seine Facebook- und Twitterkonten gesperrt werden. Er gibt an, misshandelt und gefoltert worden zu sein. Z.B. wurde er oft stundenlang in Handschellen und Fußfesseln gelegt und ohne angemessene Kleidung niedrigen Temperaturen ausgesetzt. Er leidet an einer Durchblutungsstörung, hierfür wird ihm die medizinische Versorgung versagt. Amnesty International sieht ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen an. Er ist in Gefahr, weiterhin gefoltert zu werden.
Gebet: Gott, schütze das Leben und die Gesundheit von Issa al-Nukheifi. Wir bitten auch für die Täter, schenke ihnen eine geänderte Sicht auf die Gefangenen.

Denken wir an die verschleppten Christen in SYRIEN und IRAK
Nach neuen Berichten haben Kämpfer des “Islamischen Staates“ im Norden Syriens zwischen dem 20. und 26. Februar 2015 elf Dörfer überfallen und mindestens 220 Menschen verschleppt, darunter viele alte Menschen, Frauen und Kinder. Die Dörfer liegen alle in der Provinz Hassaka. Vor Beginn des syrischen Bürgerkrieges vor vier Jahren lebten dort noch etwa 30.000 assyrische Christen. Tausende Einwohner sind inzwischen vor den IS-Terroristen auf der Flucht. Yousif Thomas Mirkis, der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk berichtet, dass die Terrororganisation Christen und Jesiden auf dem Markt in Mossul (Irak) verkauft. Seine Kirche habe bisher viele Personen freigekauft und zwar mit Hilfe von muslimischen Freunden, die damit ein hohes Risiko eingingen. Auch bei der Versorgung der Flüchtlinge helfen viele Muslime, wie Ayatollh Ali al-Sistani, das Oberhaupt der irakischen Schiiten, als Dank für die Hilfe der Christen für muslimische Flüchtlinge im Irak.
Gebet: Guter Gott, wir danken dir für dieses Zeichen der Liebe. Inmitten von Terror und Tod beginnt dein Reich unter den Menschen in Syrien und Irak. Bleibe bei ihnen, erlöse sie von allem Bösen und schenke ihnen deinen Frieden.

Denken wir an einen misshandelten Inhaftierten in BAHRAIN
Der Menschenrechtsverteidiger Hussain Jawad wurde am 16. Februar festgenommen und in Polizeigewahrsam misshandelt. Zwei Tage später wurde er zur Staatsanwaltschaft gebracht und wegen "illegaler Versammlung", "Randalieren" und "Werfen von Molotowcocktails" vernommen. Er stritt alle Vorwürfe ab und berichtete außerdem, dass er von der Polizei misshandelt worden sei. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin seine Freilassung an. Er wurde jedoch nicht entlassen, sondern zurück zur Kriminalpolizei gebracht, wo er seinen Angaben zufolge weiterer Folter ausgesetzt wurde. Nach eigenen Angaben wurde er am gesamten Körper getreten und geschlagen. Er wurde in einer sehr kalten und engen Zelle festgehalten, man untersagte den Toilettenbesuch und hinderte ihn am Schlafen. Auch habe man ihm die Augen verbunden und ihn sexuell missbraucht. Ihm wurde befohlen, sein "Geständnis" auswendig zu lernen und damit gedroht, ihn weiter zu foltern, falls er es in irgendeiner Weise abändern sollte. Nachdem er am 21.02. vor der Staatsanwaltschaft ein „Geständnis“ abgab, zog er dies am 23.2. wieder zurück und sagte aus, dass er gefoltert und zu dem Geständnis gezwungen worden sei. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine medizinische und psychologische Untersuchung an. Er ist in Gefahr, zu lebenslanger Haft verurteilt zu werden.
Gebet: Gott, wir bitte dich um Schutz für Hussain Jawad. Lass ihn deine Gegenwart spüren.

Denken wir an einen willkürlich inhaftierten Mann in ASERBAIDSCHAN
Während des Besuches von Präsident Aliyev bei Kanzlerin Merkel am 21. Januar gab es eine Demonstration von Menschen aus Aserbaidschan, die Frau Merkel mit Sprechchören aufforderten, das Gespräch auf Menschenrechte zu lenken. Unter den Demonstranten befand sich der 31-jährige Exil-Aserbaidschaner Tural Sigli. Am 13. Februar 2015 wurde sein älterer Bruder, der 37-jährige Elgiz Sadigli in der Hauptstadt von Aserbeidschan, Baku, von der Polizei verhaftet. Polizeibeamte schoben ihm während der Fahrt zum Revier Drogen unter. Er wurde wegen des Besitzes von 1,5 Kilogramm Marihuana für zwei Monate in Untersuchungshaft genommen. Bei einer Verurteilung muss er mit einer Strafe von bis zu drei Monaten rechnen. Auch der 63-jährige Vater, Alovsat Sadigli, wurde vernommen. Einer der Polizisten sagte dem Vater, dies alles geschehe wegen der Aktionen seines Sohnes in Berlin. Ähnlich erging es Angehörigen von anderen im Exil lebenden Aserbaidschanern. Human Rights Watch konnte viele Fälle dokumentieren, in denen Menschenrechtler und ihre Angehörigen schikaniert wurden.
Gebet: Herr, du bist bei den Menschen, die ihrer Rechte beraubt wurden, die auf der Flucht sind oder in Kerkern totalitärer Regime zum Schweigen verurteilt sind. Gib ihnen Kraft von deiner Kraft. Segne uns und hilf uns, für unsere Nächsten da zu sein. 

 

 


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können


Aktion Glockenzeichen

Zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ruft die ACAT dazu auf, ein weithin hörbares akustisches Signal mit einem einminütigem Glockenläuten zu setzen und dies ggf. mit einem geistlichen Impuls zu unterstützen. Lesen Sie dazu einen Brief des Geschäftsführenden ACAT Vorstandes und einen Vorschlag für den geistlichen Impuls.

- Download des Briefes
- Download des Vorschlages

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

Seminarbericht in ACAT Aktuell 10/2018

Mitschriften der Vorträge sind jetzt hier verfügbar:

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


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