ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Gebet_Kreuz

Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Denken wir an einen misshandelten Mann in WEST-PAPUA/INDONESIEN
Am 26. Mai 2005 wurde der ehemalige Beamte Filep Karma wegen "Unruhestiftung" angeklagt und zu 15 Jahren Gefäng­nis verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, bei einer Zeremonie eine papuanische Unabhängigkeitsflagge hochgehalten zu haben. Berichten zufolge wurde er auf dem Weg zur Polizeistation geschlagen. Im Juli 2010 lehnte Filep Karma eine Be­gnadigung durch den Präsidenten ab, da er sie als Schuldeingeständnis ansah und damit die Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit gefährdet würden.
Die UN-Arbeitsgruppe stellte 2011 fest, dass Filep Karma kein öffentliches Gerichtsverfahren vor einem unabhängigen Gericht erhalten hatte. Diese Rechte werden im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, zu dessen Vertragsstaaten Indonesien gehört, garantiert. Es ist bekannt, dass Filep Karma während seiner Haft misshandelt wurde. Angehörige des Wachpersonals im Abepura-Gefäng­nis verprügelten ihn am 28. April 2008. Dies meldete er der Polizei. Unklar ist jedoch, ob jemals Untersuchungen einge­leitet wurden. Zwei Krankenhaus­be­suche in Jakarta wurden ihm 2012 gestattet. Wir sind sehr besorgt um den gesundheitlichen Zustand des Inhaftierten.
Gebet: Gott, wir beten für Filep Karma. Sei bei ihm in seiner Einsamkeit. Möge er in der Gewissheit Deiner Liebe Kraft und Trost finden. Wende Denken und Herz der Gewalttäter, damit sie durch Deinen Geist verwandelt werden.

Denken wir an einen kranken von Folter bedrohten Mann in CHINA
Der Falun-Gong-Anhänger Li Xiaobo ist im April 2014 in der Provinz Sichuan inhaftiert worden, als er zusammen mit seinem Sohn Flugblätter zur spirituellen Bewegung Falun Gong verteilte. Im April 2015 verurteilte das Volksgericht ihn zu acht Jahren Haft. Bis zu seiner Verhandlung wurden ihm Besuche und medizinische Behandlung verwehrt. Er leidet an verschiedenen gesundheitlichen Problemen, von denen viele auf seine Folterung während einer früheren Inhaftierung zurückgehen. Seine Rechtsbeistände besuchten ihn in der ersten Maiwoche in der Haftanstalt. Sie erklärten, dass sich der gesundheitliche Zustand stark verschlechtere und dass er nicht die erforderliche medizinische Behandlung erhalte. Die Zähne von Li Xiaobo befinden sich in einem so schlechten Zustand, dass es ihm kaum noch möglich ist zu essen. Er ist auf einem Auge blind und verfügt auf dem anderen Auge nur noch über 60 Prozent Sehfähigkeit. Er ist in großer Gefahr, wieder gefoltert und misshandelt zu werden.
Gebet: Gott, wir bitten dich für Li Xiaobo, gib ihm Kraft und lass ihn deine Gegenwart spüren. Wir hoffen auf ein Umdenken in China, so dass Menschen ihren Glauben frei bekennen und ausüben können. Begegne du den Folternden und Verantwortlichen und schenke Umkehr.

Denken wir an eine gefangene Frau in ASERBAIDSCHAN
Die unabhängige Journalistin Frau Khadija Ismaylova wurde am 5. Dezember 2014 in Baku verhaftet und für zwei Monate in Untersuchungshaft genommen, weil sie angeblich einen Journalisten in einen Selbstmordversuch getrieben haben soll, so die fragwürdige Anschuldigung. Seither wurde die Haftzeit mehrmals unter falschen Vorwürfen immer wieder verlängert. Am 14. Mai 2015 ordnete das Gericht des Nasimi-Distrikts in Baku die weitere Verlängerung der Haft bis 24. August 2015 an. Die eigentlichen Gründe für ihre Verhaftung dürften ihre Recherchen und Berichte über dubiose Geschäfte der Familie des Präsidenten Ilham Alijew sowie Vetternwirtschaft und Korruption in höchsten  aserbaidschanischen Regierungskreisen sein. Die für ihren Einsatz für Menschenrechte mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnete Journalistin arbeitet trotz ständiger Behinderung gegen Korruption und Unrecht in ihrem Land. Seit Jahren ist sie Gerichtsverfahren und massivem Druck der Behörden ausgesetzt. 
Gebet: Gott, wir bitten dich, gib Khadija Ismaylova Kraft, weiterhin gegen Unrecht aufzustehen und für die Rechte ihrer Mitmenschen zu kämpfen. Sei bei ihr in Not und Bedrängnis und schütze sie vor Gewalt und Misshandlung.

Denken wir an einen Gefangenen in BAHRAIN
Nabeel Rajab, Direktor des Menschenrechtszentrums in Bahrain, ist seit dem 2.April 2015 wieder in Haft. Ihm werden Beleidigung des Staates und Verbreitung falscher Gerüchte in Kriegszeiten zur Last gelegt. Er habe in einer Reihe von Twittereintragungen und in einem Artikel in der Huffington Post vom 27. März den Vorwurf erhoben, dass die Sicherheitskräfte Folter gegen Gefangene anwenden würden, um die Unruhen, die im Gefängnis Jaw am 10.März ausgebrochen waren, zu unterdrücken. Wegen dieser öffentlichen Äußerungen, die als Staatsbeleidigung gewertet werden, können Nabeel Rajab 10 Jahre Haft drohen. Herr Rajab, schon mehrfach wegen seines Einsatzes für die Menschenrechte geehrt, ist wiederholt Opfer staatlicher Verfolgung gewesen, vor allem seit Februar 2011, dem Beginn der Protestaktionen. Er war bereits von 2012 bis 2014 wegen regimekritischer Twitterbeiträge im Gefängnis.
Gebet: Guter Gott, hilf, dass Herr Nabeel Rajab einen fairen Prozess erhält. Lass uns nicht müde werden, für Menschen einzutreten, denen Folter droht.

Denken wir an einen Gefangenen in ERITREA 
Der Eritreer Mussie Eyob konvertierte im Jahr 2008 zum Christentum. Bei einem Aufenthalt in Saudi Arabien im Februar 2011 wurde er verhaftet, weil er mit den Besuchern einer Moschee über den christlichen Glauben gesprochen hat. Dies gilt in dem streng islamischen Land als schweres Verbrechen. Nach internationalen Protesten wurde er im November 2011 nach Eritrea abgeschoben. Dort gab es jahrelang keine Information über ihn. Erst jetzt wurde bekannt, dass er sich in dem Gefangenenlager Me‘etr befindet. Dieses Gefängnis im Nordwesten des Landes wurde 2007 speziell für christliche Glaubenszeugen eingerichtet. Zurzeit befinden sich dort 89 Gefangene unter erbärmlichen Bedingungen. Es scheint, dass der Gesundheitszustand von Mussie Eyob noch so gut ist, dass er sich, so wird berichtet, noch um alte und kranke Mitgefangene kümmern kann. In dem autoritär geführten Staat sind neben dem Islam nur drei christliche Kirchen anerkannt, die katholische, die eritreisch-orthodoxe und die lutherische Kirche.
Gebet: Gott, wir bitten dich, sei mit deiner Liebe bei Mussie Eyob und gib ihm Kraft, auch weiterhin seinen Mitgefangenen beizustehen. Bewahre ihn vor Gewalt und Misshandlungen.

Denken wir an einen aus DEUTSCHLAND abgeschobenen Flüchtling
Nach dem Dublin-Abkommen dürfen Flüchtlinge nur in den ersten 6 Monaten nach ihrer Einreise, nach Italien abgeschoben werden. Nur einen Tag vor dem Ende dieser Frist musste am 11. Mai 2015 Suiney Kanteh, ein junger Flüchtling aus Mali, morgens um 5 Uhr wieder nach Italien ausreisen. Auch die medizinische Feststellung eines Traumas führte nur dazu, dass man ihm einen Arzt als Flugbegleitung zur Seite stellte.
Herr Kanteh floh 2012 aus Mali, verlor auf der Flucht seinen Bruder. Er verbrachte einige Monate in einem libyschen Lager, in dem er mit vielen Migranten inhaftiert war und Gewalt erfuhr. Er berichtete, dass er eines Tages mit anderen Inhaftierten auf ein Boot im Mittelmeer ausgesetzt wurde. Einige Flüchtlinge überlebten diese Fahrt nicht. Er erreichte nach 6 Tagen Lampedusa und kam von dort nach Catania. Lange Zeit war er in Italien obdachlos.
2014 kam er nach Deutschland, fand schnell Kontakt und war glücklich, endlich nach der langen Odyssee ein Bett und Sicherheiten zu haben. Heute lebt er wieder obdachlos in Rom.
Gebet: Gott wir fühlen uns ohnmächtig, dass wir ihm in Deutschland keine Heimat geben konnten und nun seine Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit erleben. Gib ihm die Kraft, die Hoffnung auf eine Zukunft nicht aufzugeben und den Unterstützern die Kraft, sich weiter für die Flüchtlinge und die Verbesserung der Gesetze einzutreten.

Denken wir an einen inhaftierten Ägypter in den VEREINIGTEN ARABISCHEN EMIRATEN
Der ägyptische Staatsbürger Mos'ab Ahmed 'Abdel-'Aziz Ramadan  wurde nach seiner Festnahme in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Oktober 2014 über Monate hinweg in Einzelhaft gehalten und hatte weder Zugang zu einem Rechtsbeistand noch zu seiner Familie. Sein Haftort wurde geheim gehalten. Seit Februar 2015 ist er im al-Wathba-Gefängnis in Abu Dhabi. Dort gestattete man ihm bislang, telefonisch einen Freund zu kontaktieren, jedoch hat er noch keinen Zugang zu seiner Familie oder einem Rechtsbeistand. Allem Anschein nach ist bisher keine Anklage gegen ihn erhoben worden. Mos'ab Ahmed 'Abdel-'Aziz Ramadan ist der Sohn des Medienberaters des abgesetzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi, der seinerseits ein führendes Mitglied der ägyptischen Muslimbruderschaft ist. Möglicherweise wurde er nur deshalb inhaftiert, weil sein Vater mit Mohammed Mursi und der ägyptischen Muslimbruderschaft in Verbindung gebracht wird.
Gebet: Gott, wir hoffen auf Freilassung oder ein faires Verfahren für Mos'ab Ahmed 'Abdel-'Aziz Ramadan. Schütze ihn und seine Familie.

Denken wir an einen Inhaftierten im IRAN
Mohammad Ali Taheri befindet sich seit vier Jahren im Teheraner Evin-Gefängnis in Einzelhaft, da ihm wegen seiner spirituellen Weltanschauung und Lehren u.a. "Beleidigung islamischer Heiligkeiten" vorgeworfen wird. Man verurteilte ihn zu fünf Jahren Haft, 74 Peitschenhieben und einer Geldstrafe von neun Milliarden Rial, was ungefähr 277.000 Euro entspricht. Aus Protest gegen seine lange Einzelhaft, mangelnden Zugang zu seiner Familie und einem Anwalt sowie wiederholten Morddrohungen gegen ihn, seine Frau und seine Kinder trat er zwölf Mal in den Hungerstreik und versuchte vier Mal, sich das Leben zu nehmen. Momentan steht er wegen der zusätzlichen Anschuldigung der "Förderung von Verdorbenheit auf Erden" vor Gericht. Unter diesem Vorwurf könnte er zum Tode verurteilt werden.
Gebet: Vater, wir bitten dich, schütze das Leben von Mohammad Ali Taheri. Sei bei ihm und den anderen Gefangenen im Iran, die wie er als gewaltlose politische Gefangene anzusehen sind.

Denken wir an Burma-Flüchtlinge in THAILAND/ MALAYSIA/ INDONESIEN
Thailändische Polizisten haben am 1. Mai 2015 im Süden Thailands in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Malaysia ein Massengrab entdeckt. Die Toten sollen überwiegend muslimische Rohingya-Flüchtlinge aus Burma und Bangladesch sein. Sie sollen an Unterernährung und aufgrund von Misshandlungen und Folter gestorben sein. Ulrich Delius, Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker, berichtete, dass es laut Zeugenaussagen entlang der Grenze zwischen Thailand und Malaysia mehr als 60 solche Todeslager geben soll, in denen Menschenhändler Rohingya-Flüchtlinge festhalten, um Lösegeld zu erpressen. Es wird vermutet, dass zurzeit bis zu 8.000 Flüchtlinge auf zumeist seeuntüchtigen Booten dem Tod durch Ertrinken ausgesetzt sind, wenn ihnen keine humanitäre Hilfe gewährt wird. Seit dem erneuten Ausbruch der Gewalt gegen Rohingya in Burma im Juni 2012 sind mehr als 100.000 Angehörige der Minderheit aus ihrer Heimat geflohen, wo sie als Menschen zweiter Klasse gelten. Mit Apartheid-ähnlichen Methoden werden sie von der buddhistischen Mehrheitsbevölkerung abgesondert und in Camps und Ghettos festgehalten.
Gebet: Gott, dir befehlen wir die Menschen an, die unter Rechtlosigkeit leiden, die Gequälten, die Gefolterten, die Heimatlosen auf der Flucht und in Lagern. Wir vertrauen sie deiner Güte an. Mögen ihre Leiden ein Ende nehmen.

Denken wir an eine inhaftierte Menschenrechtlerin im IRAN
Am 14.05.15 wurde die Menschenrechtsverteidigerin Atena Daemi vom Revolutionsgericht in Teheran  zu sieben Jahren Haft verurteilt, nachdem sie am 21.10.14 verhaftet worden war. Sie setzt sich für die Rechte von Frauen, von Kindern in Kubani (Syrien) und Gaza und gegen die Todesstrafe ein. Ihr werden u.a. Propaganda gegen das Regime, Proteste gegen Hinrichtungen und Blasphemie vorgeworfen. Die Anklage beruft sich teilweise auf Facebook-Einträge auf ihrem Profil. Atena Daemi wurde zunächst in Einzelhaft im Evin-Gefängnis gehalten und später in die Frauenabteilung des Gefängnisses verlegt. Sie wurde in der Haft gefoltert, ihr Sehvermögen ist eingeschränkt und sie leidet an einer Hautkrankheit. Es wird vermutet, dass ihre Inhaftierung allein aufgrund ihrer Menschenrechtsaktivitäten erfolgt. Sie steht weiterhin in Gefahr, gefoltert zu werden.
Gebet: Guter Gott, wir sind dankbar für die Arbeit von Atena Daemi, die sich um die Kinder in Syrien sorgt und sich für sie einsetzt. Wir bitten dich um Schutz für Atena Daemi. Stärke uns, dass auch wir nicht nachlassen, uns für Menschen in Not einzusetzen.

Denken wir an einen verletzten Inhaftierten im SUDAN
Am 24.04.15 wurde der MenschenrechtlerMohamed Musa Mohamed Dawud an der Südgrenze des Sudan angeschossen, als er auf seinem Motorrad fuhr. Sein Motorrad wurde beschlagnahmt, er wurde verhaftet. Zurzeit befindet er sich in einem Militärkrankenhaus in Kadugli. Er durfte bisher keinen Besuch empfangen und keinen Rechtsbeistand sehen. Der Grund für seine Verhaftung ist unklar, Amnesty International nimmt an, dass er allein wegen seines Einsatzes für Menschenrechte festgenommen wurde. Es besteht die Gefahr, dass er gefoltert und misshandelt werden wird.
Gebet: Gott, mit Sorge sehen wir auf die Situation im Sudan. Sei bei Mohamed Dawud und allen, die wie er ohne Anklage festgehalten werden. Wir bitten auch für die Menschen, die auf andere schießen, sie foltern und misshandeln. Du bist das Licht, lass es in ihren Herzen heller werden.

 

 

 


Denkt an die Gefangenen,
als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können

 

Menschenrechte auf dem Rückzug

Titelbild Seminar

Bei der Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit der ACAT Deutschland (14. - 16.09.2018) wird das Thema Menschenrechte in Zeiten von Populismus und Extremismus beleuchtet. Einzelheiten des Programms entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.
Anmeldung direkt bei der Katholischen Akademie Schwerte hier.

 

gebetswache2015
gebetswache web

Nächtliche Gebetswache für Folteropfer

Die ACAT-Gruppe auf der Ruhrhalbinsel hält die Gebetswache seit Jahren in 2 Kirchen (kath. und evang.) und geht zu Fuß von der einen zur anderen. Deshalb teilt sie das Thema in 2 Teile auf, betet in jeder Kirche für 5 der 10 Folteropfer und lässt jeweils einen Unterstützerbrief schreiben. Nutzen Sie den angehängten Ablauf gern auch für Ihren Gottesdienst / Ihr Gebet.
 
Weitere Informationen hier.

Erfahrungen Ruhrhalbinsel Essen hier lesen


Ein Gespür für die Unterdrückten

Die Zeitschrift "Lebenslauf" (Bundesverlag, Witten) hat den bisherigen Lebensweg von
Magdalena Marx, der sehr eng mit dem Weg der ACAT Deutschland verknüpft ist, in einem eindruckvollen Artikel nachgezeichnet.


Filmhinweis
"Exodus - Der weite Weg"
Filmtipp

Der Film beschreibt die globale Dimension des Flüchtlings- und Migrationsthemas durch die Perspektiven der porträtierten Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Ende März / Anfang April in ausgewählten Kinos.

Spielplan und Trailer: hier


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